Aktuelles

Tag der Musik

Ein schönes Video von unserem Tag der Musik. Video.


Mathematikolympiade

Sensationeller Erfolg unseres Unterstufenteams bei der Mathematikolympiade. Link


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Beim diesjährigen Mehrsprachigkeitswettbewerb (Englisch, Italienisch) erreichte Florian Kremser, 7b, den hervorragenden 2. Platz! Foto.


Sprachaufenthalt

Sprachaufenthalt der 6b in Washington und New York/ USA - März 2016. Zum Video. Zu den Fotos.


 Spendenübergabe

Bei unserer Adventfeier in der Franziskanerkirche wurde um eine Spende gebeten. 500 Euro sind zusammengekommen. Vielen Dank dafür! Dieses Jahr unterstützten wir die Sozialberatung der Caritas Steiermark. Mehr.


Termine

Elternsprechtag:
Der Elternsprechtag findet am 30.11.2017 von 16.00 bis 19.00 Uhr statt. Einladung


Tag der offenen Tür:
Samstag, 13.01.2018, 9-12 Uhr.


Mitteilungsblatt Nr.1


Terminkalender 1. Halbjahr Schuljahr 2017/18


 

Im Herbst des Jahres 2013 hat die 4.B und die 5.B bei Herrn Prof. Fuchs, welcher kurz vor der Pensionierung steht, in den Fächern Deutsch bzw. röm. kath. Religion, einen Film über das Megastaudammprojekt "Belo Monte" in Brasilien angesehen. Herr Prof. Fuchs meinte, wir sollten uns am Protest gegen den Staudamm beteiligen und wir schrieben einen Leserbrief. Die Leserbriefe wurden und werden noch an verschiedene Zeitungen, an die Andritz AG, etc. per E-Mail verschickt. Wer auch einen Leserbrief vefassen möchte, soll sich im Internet informieren. Diesen bitte an Prof. Fuchs schicken. This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Den Film gibt auch auf YouTube. http://www.youtube.com/watch?v=Rt_5K5k25Wo

 

Belo Monte – Staudamm

In unserem Schulfach römisch-katholische Religion am BG/BRG Pestalozzi in Graz, haben wir uns den Film „Countdown am Xingu“ von Martin Keßler angesehen.

Unsere Klasse ist sehr schockiert darüber, dass in einem einigermaßen zivilisierten Land wie Brasilien so etwas passieren kann. Die Ureinwohner werden vertrieben, die Umwelt geschändet und unzählige Tierarten sterben aus.

Ich teile die Meinung der Demonstranten über die zerstörerische, oft rücksichtslose Ausbeutung der Erde. Zwar ist es für unsere Wirtschaft sehr wichtig, dass Firmen wie Andritz AG Profit machen, aber geht das nicht auch mit Sonnen- oder Windenenergie? Muss man so vielen Menschen ihren angestammten Lebensraum entziehen? NORTE ENERGIA, der Baufirma, und der Regierung ist es anscheinend egal. Und das bei einer Regierung, die sich als „volksnah“ gibt! Die Indigenen kämpfen um ihren Lebensraum, doch die Regierung lässt Gerichtsverfahren ewig andauern und macht einfach stur weiter.

Es bleibt also zu hoffen, dass die Regierung zur Vernunft kommt und den Bau dieses zerstörerischen Mega-Kraftwerks (es soll das dritt-größte der Welt werden!) stoppt und auf alternative Energien zurückgreift. Doch auch die Europäer sollten nicht tatenlos zusehen. Jeder kann etwas dazu beitragen.

Mit freundlichen Grüßen

Philipp Sampl 

 

 

Hier ein Beispiel Leserbrief:

Belo Monte – Staudamm

In unserem Schulfach römisch-katholische Religion am BG/BRG Pestalozzi in Graz, haben wir uns den Film „Countdown am Xingu II“ von Martin Keßler angesehen.

Unsere Klasse ist sehr schockiert darüber, dass in einem einigermaßen zivilisierten Land wie Brasilien so etwas passieren kann. Die Ureinwohner werden vertrieben, die Umwelt geschändet und unzählige Tierarten sterben aus.

Ich teile die Meinung der Demonstranten über die zerstörerische, oft rücksichtslose Ausbeutung der Erde. Zwar ist es für unsere Wirtschaft sehr wichtig, dass Firmen wie Andritz AG Profit machen, aber geht das nicht auch mit Sonnen- oder Windenenergie? Muss man so vielen Menschen ihren angestammten Lebensraum entziehen? NORTE ENERGIA, der Baufirma, und der Regierung ist es anscheinend egal. Und das bei einer Regierung, die sich als „volksnah“ gibt! Die Indigenen kämpfen um ihren Lebensraum, doch die Regierung lässt Gerichtsverfahren ewig andauern und macht einfach stur weiter.

Es bleibt also zu hoffen, dass die Regierung zur Vernunft kommt und den Bau dieses zerstörerischen Mega-Kraftwerks (es soll das dritt-größte der Welt werden!) stoppt und auf alternative Energien zurückgreift. Doch auch die Europäer sollten nicht tatenlos zusehen. Jeder kann etwas dazu beitragen.

Mit freundlichen Grüßen

Philipp Sampl, 5.B

 

 

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