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Termine

Elternsprechtag:
Der Elternsprechtag findet am 30.11.2017 von 16.00 bis 19.00 Uhr statt. Einladung


Tag der offenen Tür:
Samstag, 13.01.2018, 9-12 Uhr.


Mitteilungsblatt Nr.1


Terminkalender 1. Halbjahr Schuljahr 2017/18


 

Photonik-Workshop im FabLab der TU Graz

Im Rahmen eines EU-Projektes entwickelt das JOANNEUM RESEARCH zusammen mit der TU Graz einen Photonik-Workshop, den 19 interessierte SchülerInnen unseres Gymnasiums am 22. Juni 2017 in seiner Pilotphase erleben durften.

Photonik (Licht-Technologien) umfasst unzählige Anwendungsbereiche: Beleuchtung, Bildschirme, selbstfahrende Autos, Lebensmittelsicherheit, Medizin, Datenspeicherung und Verarbeitung – um nur einige zu nennen. So erwartet man sich von der Nutzung der Photonen (Licht-Teilchen) wegweisende Lösungen für künftige gesellschaftliche Herausforderungen.

Im Rahmen des Workshops wurden vier Stationen durchlaufen, nach deren erfolgreicher Absolvierung es möglich war, eine über W-Lan gesteuerte (z.B. mittels Handy) Beleuchtungsmaschine als Endprodukt zusammenzubauen. So wurde ein komplexer Fertigungsprozess in seinen verschiedenen Facetten simuliert.

In einem Theorieblock wurden grundlegende Kenntnisse vermittelt bzw. vertieft, die das Verstehen der wichtigsten Komponenten der Beleuchtungsmaschine ermöglichten.
Die Gehäuse-Teile des Produkts wurden mittels Laser-Cutter aus einer Holzplatte ausgeschnitten bzw. graviert und anschließend zusammengebaut.


An einem Elektronikarbeitsplatz wurden die elektronischen Komponenten zusammengelötet.
Die Programmierung der Beleuchtungsmaschine wurde so besprochen und bearbeitet, dass man auch zu Hause am eigenen PC weiter damit experimentieren kann.

Dass der Workshop sich noch in der Textphase befindet, spürten wir nur an zwei letztlich erfreulichen Umständen.
Zum Ersten durfte jeder seine Beleuchtungsmaschine behalten, ohne jegliche Unkosten bezahlen zu müssen.
Zum Zweiten stellte sich heraus, dass das Löten der Elektronik den zeitlichen Rahmen bei Weitem sprengte. Es handelte sich dabei um eine anspruchsvolle Aufgabe, die alle voll forderte – zumal die meisten das Löten gerade erst vor Ort lernten. Beim Zusammensetzen des Endproduktes stellte sich manchmal heraus, dass irgendetwas nicht funktionierte, woraufhin die oft spannende Fehlersuche mit der Unterstützung der in jeder Hinsicht hervorragenden Workshop-Mitarbeiter begann.

Insgesamt erlebten wir den Workshop als ein Abenteuer in einer teilweise unbekannten Welt, bei dem einige Schüler bis zu zwei Stunden länger als geplant (20 Uhr statt 18 Uhr) dran blieben, um sich bis zum funktionierenden Endprodukt durchzukämpfen.
Eine in vielerlei Hinsicht sehr wertvolle Erfahrung.



Landeswettbewerb der 36. österreichischen Physikolympiade 2017

 

Bereits zum 36. Mal findet die österreichische Physikolympiade in diesem Jahr in Österreich statt. In vier Ausscheidungsrunden sollen dabei die vier besten JungphysikerInnen ausfindig gemacht werden, die dann Anfang Juli an der internationalen Physikolympiade (diesmal in Indonesien) teilnehmen dürfen.
Der Landeswettbewerb stellt dabei die zweite Ausscheidungsrunde dar, für die sich folgende vier SchülerInnen unserer Schule qualifizieren konnten: Chiara Calovini (6A), Maximilian Jeindl (7A), Christoph Ranftl (4D), Oskar Schuur (4C).

In bewährter Manier fand der liebevoll gestaltete Wettbewerb wieder an zwei Tagen statt:

Am Dienstag, den 28.3., wurde der vierstündige Wettbewerb im großen Saal des Steiermarkhofs abgehalten (siehe Fotos):
Neben drei abwechslungsreichen und anspruchsvollen (Uni-Niveau) theoretischen Aufgaben zur Mechanik, Elektrizität und Optik gab es ein sehr interessantes experimentelles Beispiel. Dabei galt es, das Verhalten von Leuchtdioden (LEDs) genauer zu untersuchen. Zuerst konnte man feststellen, dass jede LED auch „umgekehrt“ – also zur Spannungserzeugung (als Solarzelle) – eingesetzt werden kann. Weiterführend sollte man den photoelektrischen Effekt (Quantisierung der Energie – Einsteins Nobelpreis-Arbeit) austesten und die Leistungsaufnahme der Empfangsdiode (Solarzelle) in Abhängigkeit vom Belastungswiderstand (Verbraucher) vermessen, graphisch darstellen und interpretieren.

Am Mittwoch, den 29.3., fand die feierliche Siegerehrung statt. All unsere Schützlinge erbrachten respektable Leistungen, wobei es Maximilian Jeindl sogar gelang, sich in Medaillen-Reichweite zu platzieren.

Vor der eigentlichen Siegerehrung hielt Prof. Dr. Ulrich Foelsche (Physikinstitut der KF-Uni-Graz und Wegener-Center für Klima und Globalen Wandel) einen interessanten Festvortrag zum Thema „Von der Wetterhütte in den Weltraum: Messung des Klimawandels“. Er spannte einen weiten Bogen von den Anfängen der Klimabeobachtung (erste Flüssigkeitsthermometer) bis zu den modernsten Methoden. So sendet und empfängt beispielsweise ein Netz von Satelliten Radiowellen, die auf ihrem Weg durch die verschiedenen Schichten der Atmosphäre unterschiedlich große Phasenwegsverlängerungen erfahren, woraus Informationen über Eigenschaften der Atmosphärenschichten (Dichte, Druck, Luftfeuchtigkeit, Temperatur etc.) gewonnen werden können.

Anschließend waren alle zu einem festlichen Mittagessen eingeladen, das den geselligen Abschluss der Veranstaltung bildete.

 

 

 

Landeswettbewerb der 35. österreichischen Physikolympiade 2016


Die Unverbindliche Übung Physikolympiade, die österreichweit an vielen Schulen angeboten wird, ist nicht nur ein Kurs für Physikinteressierte und Physiktalente, sondern stellt auch die erste Sprosse auf der Leiter zur internationalen Physikolympiade dar: In einem Kurswettbewerb haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich für den Landeswettbewerb im jeweiligen Bundesland zu qualifizieren. Nach diesem gibt es noch zwei bundesweite Ausscheidungsrunden, aus denen schließlich ein vierköpfiges Team hervorgeht, das Österreich bei der internationalen Physikolympiade, die jedes Jahr von einem anderen Land veranstaltet wird, vertritt.
Heuer erarbeiteten sich an unserer Schule Marcus Auer (3B), Haris Mulalic (4A) und Oskar Schuur (3C) die drei Startplätze für den Landeswettbewerb, die in unserer Unverbindlichen Übung „Physikolympiade“ vergeben werden können.
Obwohl der Landeswettbewerb für weit fortgeschrittene Physiktalente ausgelegt ist (physikalische Inhalte und Schwierigkeitsgrad), wollten sich alle drei der Herausforderung stellen und erste Erfahrungen bei diesem großen physikalischen Kräftemessen sammeln.
Physikolympiade
Am Dienstag den 12.4. wurde der vierstündige Wettbewerb von 9 Uhr bis
13 Uhr abgehalten:
Im ersten Beispiel musste man mittels strahlenoptischer Überlegungen simulieren, ob sich Schiffsplanken von gebündeltem Sonnenlicht entzünden lassen. Für die Bündelung des Lichts sollten dabei nur als Hohlspiegel verwendete Schilde von Kriegern zur Verfügung stehen. Archimedes soll das angeblich gelungen sein…
Außerdem wurden Temperaturgleichgewichte auf der Erde und auf einem Satelliten mit und ohne Atmosphäre untersucht; und ausgehend von einer Serien- bzw. Parallelschaltung von Kartoffelbatterien war ein Streifgang durch die gesamte Elektrizitätslehre zu absolvieren.
Im experimentellen Beispiel (siehe Fotos) waren verschiedene Linsen und Linsenkombinationen zu analysieren.
Den Abschluss bildete die Siegerehrung am Mittwoch den 13.4. mit einem feierlichen Rahmenprogramm, bestehend aus Festvortrag, Laborführung und Abschlussessen. Dazu waren wir zu Gast bei der Firma Anton Paar, dem Hauptsponsor des Landeswettbewerbs in der Steiermark.

NaWi-Tech in Praxisnähe

 

  FFG TU   FFG Uni  

Am 17.6.2015 wurde das große SchulprojektFFG@RCPE - Forschung für junge GründerInnnen“ für die acht TeilnehmerInnen des Physikolympiadekurses abgeschlossen.

Über einige Monate hinweg haben sie in mehreren Phasen eine Produktidee entwickelt:
Zuerst bekamen sie sowohl an der KF-Uni (Institut für Physik) als auch an der TU (Institut für Festkörperphysik) einzigartige Einblicke in das universitäre Forschungs- und Entwicklungsleben.

Als nächste Station führte eine Firmenpräsentation der Firma SunnyBAG (moblile Stromversorgung für Handy und Co. mittels Solarpanelen in Taschen und Rucksäcken) die harte aber spannende Praxis der Firmengründung und Führung vor Augen.

Anschließend teilten sich die acht SchülerInnen in zwei Gruppen auf. Beide Gruppen brüteten über möglichen Produktinnovationen und entschieden sich für eine Idee, die sie jeweils in drei Einheiten mit einmaliger professioneller Betreuung durch die ProfessorInnen an der KF-Uni bzw. an der TU teils experimentell, teils theoretisch weiterentwickelten.

Die letzte Phase bestand in einer Serie von Präsentations-Trainings durch das „academia Presentation Center“ und
mündete in die große Abschlusspräsentation am „Science to Business day“: Jede Gruppe bereitete einen (Messe-)Stand vor, an dem sie sowohl einer Jury als auch dem Publikum ihre Produktidee präsentierten und Rede und Atwort standen. Es gelang den beiden Gruppen, den 2. und 3. Rang (Jury-Bewertung und Publikums-Voting) unter fünf Gruppen zu belegen.

 

 

„Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ein Ozean.“       Isaac Newton

In der unverbindlichen Übung Physikolympiade (die auch als Wahlpflichtfach Physik gewählt werden kann), haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich intensiver mit herausfordernden Problemstellungen sowohl praktischer (experimenteller) Natur, als auch theoretischer (oft rechnerischer) Natur auseinander zu setzten.

Üblicherweise stellen sie sich in Zweierteams den Aufgaben, wobei dank der kleineren Gruppe eine intensivere Betreuung möglich ist. Diese zielt darauf ab, einen möglichst spannenden entdeckenden Lernprozess zu unterstützen. Dabei helfen oft kleine auf die jeweilige Situation abgestimmte Tipps oder Fragen auf dem eigenen Lernprozess weiter.

Im Folgenden ein paar Eindrücke:

"Schwere vs. Träge Masse"

SchwerTrägeMasse

Mittels über Umlenkrolle verlaufender Schnur wurde das "Experimentierwagerl" (in der Hand des Schülers) - die träge Masse - von einer gleich großen schweren Masse beschleunigt.
Zur ermittelung des vorliegenden Beschleunigungswertes wurde Videoanalyse verwendet. Ein unerwarteter Zusammenhänge zwischen ermitteltem Beschleunigungswertes und Erdbeschleunigung führte zu einem genaueren Verständnis einer der wichtigsten Formeln in der Schulphysik: F=m*a.

"Verzwickte Stromkreise"

ALLE Stromkreis

Die Versammelte Mannschaft tüftelt an verzwickten Stromkreisen.

"Körperschwerpunktswaage"

KSP-Waage

Mittels Brett und Waage (befindet sich unter Kopf des Schülers) und einiger geschickter Überlegungen rund um das Hebelgesetz lässt sich die Lage des Körperschwerpunkts ermitteln.

"Kondensationswärme"

Kondensationswärme Daniel

Die abgebildete Vorrichtung sollte dazu dienen, mit über eine wärmeisolierte Leitung zugeführtem Wasserdampf eine Wassermenge in einem Thermosgefäß zu erhitzen.
Aus Temperaturerhöhung und Massezunahme im Thermosgefäß lässt sich die Verdampfungs bzw. Kondensationswärme von Wasser ermitteln.
Das Experiment ist bei 3 von 4 Gruppen gescheitert - eine wertvolle lehrreiche Erfahrung für den Bereich der Wärmelehre.

"Wasserwurfparabel"

Wasserwurfparabel

Mittels Overheadprojektor wurde die Wurfparabel eines Wasserstrahles an die Tafel projiziert.
Ziel: Berechnung der Erdbeschleunigung.

 

Landeswettbewerb der 34. Österreichischen Physikolympiade 2015

Am 13. und 14. April fanden auch in diesem Jahr wieder die Landeswettbewerbe der österreichischen Physikolympiade in den einzelnen Bundesländern statt. Das ist eine der Ausscheidungsrunden auf dem Weg zur internationalen Physikolympiade, die diesmal in Mumbai, Indien ausgetragen wird.

Auch das Pestalozzi-Gymnasium war dabei wieder vertreten – diesmal von drei jungen Talenten aus der 5A Klasse: Adrian Ecker-Eckhofen, Maximilian Jeindl und Zhen Wang.

Am ersten Wettbewerbstag haben sie sich mit 58 anderen SchülerInnen aller Altersklassen und aus der ganzen Steiermark im großen Festsaal des Steiermarkhofes (siehe Foto) zum physikalischen Kräftemessen eingefunden: Vier Stunden lang hatten sie Zeit, sich mit drei theoretischen Beispielen (Mechanik, Optik & Wellen und Elektrizität) und einem experimentellen Beispiel (Trägheitsmoment einer leeren Kaffeedose, Torsionsmodul eines Drahtes und Ermitteln der Erdbeschleunigung aus einer Pendelbewegung) auseinander zu setzen.

Steiermarkhof Festsaal

Aufgrund ihres jungen Alters und ihrer kurzen physikalischen Vorgeschichte hatten unsere drei wackeren Abgesandten noch keine Aussicht auf ein Mitmischen in den vorderen Rängen – sie konnten jedoch wertvolle Erfahrungen sammeln.

Der zweite Wettbewerbstag begann mit der feierliche Siegerehrung und einem Festvortrag von Herrn DI Dr. Werner Magnes vom Institut für Weltraumforschung: Er gab spannende Einblicke und einen eindrucksvollen Überblick über die vielfältigen österreichischen Beiträge in den internationalen Zusammenarbeiten im Rahmen der verschiedenen Weltraummissionen.

Abgerundet wurde der Wettbewerb durch ein gemeinsames Mittagessen im Steiermarkhof, womit das Engagement der jungen Talente abschließend noch einmal gewürdigt werden sollte.

 

 

Landeswettbewerb der 34. österreichischen Physikolympiade 2014

 

Bericht LWB-14

 

Die unverbindliche Übung Physikolympiade, die österreichweit an vielen Schulen angeboten wird, ist nicht nur ein Kurs für Physikinteressierte und Physiktalente, sondern stellt auch die erste Sprosse auf der Leiter zur internationalen Physikolympiade dar: In einem Kurswettbewerb haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich für den Landeswettbewerb zu qualifizieren. Nach diesem gibt es noch zwei bundesweite Ausscheidungsrunden, aus denen schließlich ein vierköpfiges Team hervorgeht, das Österreich bei der internationalen Physikolympiade, die jedes Jahr von einem anderen Land veranstaltet wird, vertritt.

Heuer erarbeiteten sich an unserer Schule Manuel Dasek (6A), Karim Hlaby (5A), Maximilian Jeindl (4A) und Paul Mirtl (4A) die vier Startplätze für den Landeswettbewerb.

 - Am Montag, den 7.4., fand im BORG Dreierschützengasse ein dreistündiges Training für alle TeilnehmerInnen am Landeswettbewerb statt.
 - Am Dienstag, den 8.4., wurde der vierstündige Wettbewerb von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr abgehalten. Es waren drei theoretische Beispiele aus den Bereichen Mechanik, Optik und Elektrizität und Magnetismus und ein experimentelles Beispiel zu bearbeiten.
 - Am Mittwoch, den 9.4., fand die feierliche Siegerehrung mit einem sehr interessanten Festvortrag (Mikroelektronik, vom Sand zum Mikrochip) von Frau Dr. Ingrid Jonak-Auer von AMS (ehemals austriamicrosystems) statt. Anschließend gab es ein gemeinsames Essen in gemütlicher Atmosphäre.

Manuel Dasek ist am Wettbewerbstag leider krankheitsbedingt ausgefallen. Die verbliebenen drei Kandidaten haben sich jedoch hervorragend geschalgen und haben - an ihrem Alter gemessen - bemerkenswerte Platzierungen erreicht.

 

2014-04-08 11.17.022014-04-08 11.16.442014-04-08 11.19.33

 

 

Aktivitäten

Klassenfotos


Klasse 1A


Schulausflug der 4D


4D


Wintersportwoche der 3. Klassen


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