Aktuelles

Tag der Musik

Ein schönes Video von unserem Tag der Musik. Video.


Mathematikolympiade

Sensationeller Erfolg unseres Unterstufenteams bei der Mathematikolympiade. Link


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Beim diesjährigen Mehrsprachigkeitswettbewerb (Englisch, Italienisch) erreichte Florian Kremser, 7b, den hervorragenden 2. Platz! Foto.


Sprachaufenthalt

Sprachaufenthalt der 6b in Washington und New York/ USA - März 2016. Zum Video. Zu den Fotos.


 Spendenübergabe

Bei unserer Adventfeier in der Franziskanerkirche wurde um eine Spende gebeten. 500 Euro sind zusammengekommen. Vielen Dank dafür! Dieses Jahr unterstützten wir die Sozialberatung der Caritas Steiermark. Mehr.


Termine

Elternsprechtag:
Der Elternsprechtag findet am 30.11.2017 von 16.00 bis 19.00 Uhr statt. Einladung


Tag der offenen Tür:
Samstag, 13.01.2018, 9-12 Uhr.


Mitteilungsblatt Nr.1


Terminkalender 1. Halbjahr Schuljahr 2017/18


 

Eine Besonderheit unserer Schule ist die Vernetzung des Technischen Werkens mit dem Naturwissenschaftlichen Labor (NWL) im Realgymnasium. Statt zwei getrennt behandelten Unterrichtsgegenständen werden die oben genannten in der dritten Klasse kombiniert und ergänzen und bereichern sich so gegenseitig.

Während man im Technischen Werken allerlei Geräte baut, lernt man im Naturwissenschaftlichen Labor die physikalischen Hintergründe der pädagogisch wertvollen Spielsachen experimentell anzuwenden und zu verstehen.

Ein Beispiel einer Unterrichtsverknüpfung, die in den Fotos gezeigt wird: Im Werken arbeiteten die Schülerinnen und Schüler begeistert an der Konstruktion eines Gabelstaplers, der mit einem pneumatischen oder hydraulischen System betrieben werden kann. Gleichzeitig experimentierten sie eifrig an den Themen Wasser- und Luftdruck.

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NWL-Komm.Gefäße 1NWL-Komm. Gefäße 3

 

 

Rückmeldungen zum Unterrichtsfach:

„Im Werken haben wir dieses Halbjahr einen Gabelstapler aus Holz gebaut. Das war sehr lustig, da man auch das Wissen aus dem Naturwissenschaftlichen Labor gebrauchen konnte. Denn im Labor haben wir das Thema „Luft“ bereits durchgenommen. Es wäre gut, wenn man mehrere Stunden Labor und Werken hätte, da man in diesen Fächern etwas lernt, was man auch im täglichen Leben brauchen kann. Außerdem macht man in NWL viele tolle Experimente, die sehr spannend sind.“

„Wir basteln und bauen Geräte, die mit den physikalischen Gesetzen zu tun haben. Mir persönlich macht es sehr viele Spaß.“

„Ich finde dieses Fach sehr gut, weil man vieles über physikalische Dinge lernt und sogar selber etwas baut, z.B.: einen Gabelstapler.“

„Neben der Arbeit, die mit den physikalischen Gesetzen zu tun hat, konnten wir uns gegenseitig helfen und dadurch Teamarbeit lernen.“

„Der Unterricht ist sehr spannend und interessant.“

Die Geschichte der Österreichischen Mathematikolympiade beginnt mit der 1968 an Österreich ausgesprochenen Einladung, als eines der ersten Länder westlich des damaligen „Eisernen Vorhangs“ 1969 ein Team zur 10. Internationalen Mathematikolympiade in Rumänien zu entsenden. Um Kandidaten dafür zu finden und darauf vorzubereiten, wurden an den Schulen im Schuljahr 1968/69 erstmals Vorbereitungskurse zur Mathematikolympiade veranstaltet.

Das Pestalozzigymnasium bietet bereits seit 1975 derartige Kurse an und zählt damit einerseits zu den steirischen „Pionierschulen“ und andererseits auch zu den erfolgreichsten steirischen Schulen in Sachen Mathematikolympiade.

 


 

Termine - Schuljahr 2016/2017

 

 

 

 

Landeswettbewerb für AnfängerInnen (5. Kl., evtl. 4. Kl):  13. 6. 2017 - 14. 6. 2017

Gebietwettbewerb für Fortgeschrittene (6. Kl. - 8. Kl.):       30. 3. 2017 - 31. 3. 2017

Bundeswettbewerb für Fortgeschrittene, Teil 1 (Qualifizierte, GWF) : 21. 4. - 30. 4. 2017

Bundeswettbewerb für Fortgeschrittene, Teil 2 (Qualifizierte, BWF1) : 15. 5. - 26. 5. 2017

 


 

Schuljahr 2015/2016

Unterstufe

Unterstufenwettbewerb (4. 5. 2016, Graz)

In einer harten und sehr knappen Ausscheidung mit zwei Qualifikationswettbewerben konnten sich Dorian Wede (2C), Lisa Tith (3A), Marcus Auer (3BR), Darius Buze (3DR), Lukas Novak (4B), Melinda Bauer und Alexandra Kahr (beide 4DR) für unser Team für den Unterstufenwettbewerb der Mathematikolympiade qualifizieren.

Auch wenn es nicht allen unseren TeilnehmerInnen gelang, ihre Möglichkeiten voll auszuschöpfen, gab es für das Pestalozzi ein sensationelles Ergebnis:

  • Mit Alexandra Kahr (Rang 3 unter 85 TeilnehmerInnen) und Lukas Novak (Rang 4) stellte unsere Schule als einzige der 16 teilnehmenden Schulen zwei TeilnehmerInnen, deren herausragende Leistungen mit ersten Preisen gewürdigt wurden.
  • Marcus Auer und Darius Buze (punktegleich Rang 14) wurden mit zweiten Preisen ausgezeichnet.
  • Lisa Tith erreichte Rang 22 und damit einen dritten Preis.

Am Rande ist es eine Erwähnung wert, dass Marcus Auer als einziger aller 85 TeilnehmerInnen für das schwerste Beispiel des Wettbewerbs eine vollständige Lösung fand.

 

 

Oberstufe

 

Gebietswettbewerb für Fortgeschrittene (1. 4. 2016, Leibnitz)

 

Neben den letztjährigen Teilnehmerinnen Regina Salloker und Anja Zotter nahm heuer auch Yoram Baur (alle 6A) am Gebietwettbewerb der Mathematikolympiade teil. Alle drei TeilnehmerInnen unserer Schule schafften es, beim Wettbewerb zu punkten, was nicht selbstverständlich ist. Mit den Rängen 35 (punktegleich Anja und Yoram) beziehungsweise 39 (Regina) verfehlten leider alle drei deutlich eine Platzierung, die für eine Qualifikation für den Bundeswettbewerb gereicht hätte.

 


 

Schuljahr 2014/2015

 Unterstufe

 Schul5kampf (1. 7. 2015, BG/BRG Gleisdorf)

"Football is a simple game; 22 men chase a ball for 90 minutes and at the end, the Germans win." 

Übertragen auf den traditionellen Teamwettbewerb für Unterstufenschüler liest sich das berühmte Zitat des englischen Fußballers Gary Lineker wie "Der Schul5kampf ist ein Mathematikwettbewerb mit 60 TeilnehmerInnen von 5 verschiedenen Schulen, und am Ende wandert der Wanderpokal wieder zurück ans Keplergymnasium."

Unser Team beim diesjährigen Wettbewerb (Dorian Wede (1C), Lisa Tith (2C), Darius Buze, Julia Rappold (beide 2D), Lukas Novak, Markus Zechner (beide 3B), Melinda Bauer, Alexandra Kahr, Alexander Neumann (alle 3DR), Maria Curak, Kerstin Paller, Zhen Yang (alle 4A) konnte ein derartiges Déjà-vu-Erlebnis zwar nicht verhindern, sorgte aber mit Rang 2 mit knappem Rückstand hinter der MannUrk S5K 2015schaft vom BRG Kepler dafür, dass den Favoriten der Sieg dieses Jahr schwer wie kaum einmal in den letzten Jahren gemacht wurde. Die Teams aus Leibnitz, vom Lichtenfelsgymnasium und aus Gleisdorf konnten heuer deutlich distanziert werden.

Besonders erfreulich ist, dass

  • Lukas Novak gemeinsam mit einer Schülerin vom Keplergymnasium das beste Einzelergebnis aller TeilnehmerInnen schaffte,

  • sowohl unsere (durch den 1.-Klassler Dorian verstärkten) "Zweitklassler" als auch unsere (durch den 3.-Klassler Markus verstärkten) "Viertklassler" in ihrer jeweiligen Jahrgangswertung den Rang 2 belegen konnten,

  • unsere Drittklassler ihre Altersklasse sogar gewinnen konnten, und

  • unser Team als einziges keine "Mannschaft" war, sondern gleich viele junge Damen wie junge Herren zum Wettbewerb brachte, die auch noch genau gleich viele Punkte erreichen/errechnen konnten! 

 

 

 

Unterstufenwettbewerb (13. 5. 2015, Graz)

Selten in den letzten Jahren konnte sich unsere Schule über derart gute Ergebnisse wie beim diesjährigen Unterstufenwettbewerb freuen: Nicht nur, dass alle 7 TeiilnehmerInnen unserer Schule unter 84 TeilnehmerInnen aus der gesamten Steiermark Top-50-Ränge erreichten, konnte sich unser Team über drei 3. Preise (Melinda Bauer (3DR), Darius Buze (2D), Maria Curak (4A)) freuen. Getoppt wurden diese Leistungen noch durch zwei 2. Preise für Alexandra Kahr (3DR) und Zhen Yang (4A), der in der Gesamtwertung Rang 5 belegen konnte. Wieder einmal waren unsere SchülerInnen dabei nicht einmal von Glück begünstigt: Wie schon im letzten Jahr fehlte auch heuer Melinda nur ein Punkt auf einen zweiten Preis; Lukas Novak (3B) und Kerstin Paller (4A) verpassten die Preisränge ebenfalls nur um einen Punkt beziehungsweise 3 Punkte. 

 

Oberstufe

 

Gebietswettbewerb für Fortgeschrittene (26. 3. 2015, Leibnitz)

Eigentlich hätte unsere Schule dieses Jahr gar keine Anwärter für diesen Wettbewerb für Sechst- bis Achtklassler gehabt. Weil aber Anja Zotter (5A) im Schuljahr 2013/2014 als Viertklasslerin beim "AnfängerInnenwettbewerb" einen 2. Preis geschafft hatte, musste sie heuer gemäß den Regeln - an die sich leider nicht alle andern Schulen hielten - bei diesem Wettbewerb an den Start gehen. Unter den gegebenen Rahmenbedingungen war daher von Anfang an klar, dass kein Spitzenergebnis zu erwarten war. Trotzdem stellte sie sich der Herausforderung und schaffte es auch, ihre Klassenkollegin Regina Salloker (5A) für die Mathematikolympiade zu reaktivieren. 

Die Tatsache, dass in der vorderen Hälfte des Klassements gerade einmal zwei Sechstklassler aufscheinen, zeigt klar, dass TeilnehmerInnen aus höheren Klassen bei diesem Bewerb bessere Chancen hatten. So gesehen ist Anjas 40. Rang (2.-beste FünftklasslerIn unter 53 TeilnehmerInnen) eine durchaus beachtliches Ergebnis. Dass auch Regina (Rang 47) trotz reduzierter Vorbereitung im Gegensatz zu drei anderen TeilnehmerInnen nicht punktelos blieb, ist ebenfalls erfreulich.

    

 


 

 

 

 

Schuljahr 2013/2014

 

Oberstufe

Gebietswettbewerb für Fortgeschrittene (1. 4. 2014, Leibnitz)

Erstmals in der Geschichte der Mathematikolympiade wurde unsere Schule bei diesem Qualifikationsbewerb für den Bundeswettbewerb (die "Staatsmeisterschaft" für Jungmathematiker) durch ein reines Damenteam vertreten. Neben unserer letztjährigen Bundeswettbewerbsteilnehmerin  Andrea Triebl (8A) wagte sich Stefanie Pucher (7A) als Teilnehmerin des Wahlpflichtfachs Mathematik heuer erstmals an die teilweise extrem anpruchsvollen Aufgaben. ("Highlight" war dieses Jahr ein Beispiel, bei dem an alle 47 TeilnehmerInnen insgesamt nur 8 Punkte vergeben werden konnten, das ist genau die Punktezahl, die mit einer vollständigen Lösung erreichbar gewesen wäre!)

Angesichts der Tatsache, dass viele andere TeilhnehmerInnen schon auf die Erfahrungen mehrere Teilnahmen bei Olympiadewettbewerben zurückblicken konnten, ist Stefanies 35. Rang (unter 47 Teilnehmerinnen) ein sehr beachtliches Ergebnis.

Pech hatte heuer Andrea Triebl, die wie letztes Jahr mit einem 3. Preis ausgezeichnet wurde. Leider fand sie die richtige Lösungsidee für die gestellte Geometrieaufgabe erst so knapp vor Ende der Arbeitszeit, dass ihr nichtmehr die Zeit für eine vollständige Ausarbeitung der Lösung - die 8 Punkte gebracht hätte - blieb. Daher fehlten ihr 2 Punkte auf die erhoffte Qualifikation für den Bundeswettbewerb.

 

Landeswettbewerb  für AnfängerInnen (12. 6. 2014, Aichdorf)

 

Die Tatsache, dass heuer mit Sebastian Pollanz (5A) nur ein Olympiadekursteilnehmer zur Zielgruppe dieses Bewerbs (Schülerinnen der 9. und allenfalls der 10. Schulstufe) gehörte, ermöglichte es drei ViertklasslerInnen - Yoram Baur, Regina Salloker und Anja Zotter (alle 4BR) - , ohne hochgestochene  Erwartungen als Frühstarter an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Das Ergebnis war höchst erfreulich:

Sebastian Pollanz wurde für seine Leistung (Rang 19) mit einem dritten Preis ausgezeichnet. 

Yoram Baur und Regina Salloker belegten unter 44 TeilnehmerInnen punktegleich Rang 26.

Anja Zotter schaffte sensationell Gesamtrang 5 (2. Preis), geschlagen nur von zwei Gästen aus Tschechien und knapp hinter zwei Fünftklasslern vom B(R)G Leibnitz sowie vom B(R)G Lichtenfelsgasse. Mit Platz 3 in der steirischen Landeswertung war sie bestplatziertes Mädchen und erfolgreichste TeilnehmerIn aus der 4. Klasse. Verfehlte sie beim Unterstufenwettbewerb einen 2. Preis um einen Punkt, so fehlte ihr diesmal dieser eine Punkt auf einen ersten Preis und Gesamtrang 4 (Rang 2 in der steirischen Landeswertung). 

 

Unterstufe

 

Unterstufenwettbewerb (30. 4. 2014, Graz)

 

Mit einem recht jungen Team war das Pestalozzi beim Unterstufenwettbewerb vertreten: Die ViertklasslerInnen - die eigentliche Zielgruppe des Wettbewerbs - waren unter den sieben TeilnehmerInnen unserer Schule (Regina Salloker, Anja Zotter, Yoram Baur (alle 4bR), Maria Curak, Kerstin Paller, Zhen Yang (alle 3a), Melinda Bauer (2c)) in der Minderheit, und fünf Teammitglieder nahmen zum ersten Mal an diesem Wettbewerb. Erfreulicherweise gab es trotzdem für drei unserer SchülerInnen 3. Preise (Anja Zotter, Melinda Bauer, Zhen Yang). Mit etwas Glück hätten wir uns sogar über zwei 2. Preise freuen können, denn Anja und Melinda fehlte dafür jeweils nur ein Pünktchen.

 

Schul5kampf (27. 6. 2014, Graz, BRG Kepler)

 

Es hat schon Tradition, dass sich zum Ende des Schuljahres UnterstufenschülerInnen von fünf Schulen aus Graz und "Umgebung" zu einem Mannschaftswettbewerb treffen. Heuer konnte sich unser Team (Regina Salloker, Clara Spari, Anja Zotter, Yoram Baur (alle 4bR), Maria Curak, David Lehnert, Zhen Yang (alle 3a), Lukas Novak, Markus Zechner (beide 2b), Alexandra Kahr, Melinda Bauer (beide 2c)) sehr erfolgreich gegen die Auswahlen des Keplergymnasiums, des Lichtenfelsgymnasiums und der Gymnasien in Leibnitz und Gleisdorf behaupten. Hinter den siegreichen KeplerianerInnen und mit knappstem Rüchstand auf die zweitplatzierte Auswahl aus Gleisdorf belegte unser Team den 3. Rang. In den "Klassenwertungen" erreichten sowohl die ZweitklasslerInnen als auch die DrittklasslerInnnen sogar Rang 2, und Zhen Yang schaffte unter allen TeilnehmerInnen aus 3. Klassen die höchste Punktezahl.  


 

 

Schuljahr 2012/2013

 

Oberstufe

Gebietswettbewerb (9. 4. 2013, Leibnitz)

Leider konnten von den Oberstufenschülern aus schulischen Gründen nur zwei (Andrea Triebl, Emanuel Paceonea (beide 7A)) am Gebietswettbewerb der Mathematikolympiade teilnehmen; Yang Wei (8A) etwa, die Siegerin des Kurswettbewerbs, musste aufgrund der nahen Matura auf die Teilnahme verzichten.

Umso erfreulicher ist es, dass Andrea Triebl mit einem 3. Preis (bestplatzierte Teilnehmerin!) wieder die Qualifikation für den Bundeswettbewerb schaffte, nachdem sie letztes Jahr  die Teilnahme am Bundeswettbewerb leider absagen musste. Auch wenn sie dort leider keinen Spitzenrang erreichen konnte, ist bemerkenswert, dass in der 40jährigen Olympiadegeschichte unserer Schule das „Pestalozzi“ heuer erstmals durch eine junge Dame beim Bundeswettbewerb vertreten wurde!

 

Unterstufe

Von den Teilnehmerinnen des Unterstufenkurses konnten das erste Highlight des Jahres Regina Salloker und Anja Zotter (beide 3bR) setzen: Auf Einladung des BRG Kepler durften sie als Mitglieder eines schulübergreifenden Grazer „All-Star-Teams“ am internationalen Mathematikwettbewerb „Duel 2013“ teilnehmen. Gemeinsam mit zwei SchülerInnen vom B(R)G Lichtenfels konnten sie dabei in ihrer Altersklasse in der Teamwertung überraschend den 2. Platz belegen, geschlagen nur von einem Schulteam aus Chorzow (Polen), aber vor zwei tschechischen Mannschaften und der Auswahl des veranstaltenden Keplergymnasiums. Alle anderen Teams stammten von Schulen mit eindeutig mathematisch-naturwissenschaftlicher Ausrichtung!

 

Unterstufenwettbewerb (24. 4. 2013, Graz)

Beim Unterstufenwettbewerb war unsere Schule mit 7 TeilnehmerInnen (Regina Salloker, Clara Spari, Anja Zotter (alle 3bR), Paula Gigerl, Thomas Neumann, Sebastian Pollanz, Verena Radkohl (alle 4a)) vertreten. Drei von ihnen (Anja, Verena, Sebastian) wurde ein 3. Preis zuerkannt, Paulas Leistung (Rang 11 unter 94 TeilnehmerInnen von 15 Schulen) wurde sogar mit einem 2. Preis ausgezeichnet.

 

 

 

 

Schuljahr 2011/2012

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Gebietswettbewerb (19. 4. 2012, Leibnitz)
Mit einem äußerst erfreulichen Ergebnis endete der Gebietswettbewerb der Mathematikolympiade: Andrea Triebl (6a) erreichte einen tollen 2. Preis und konnte sich damit für den Bundeswettbewerb qualifizieren! Philipp Rockenbauer (8a) wurde mit einem 3. Preis ausgezeichnet, und Emanuel Paceonea (6a) konnte bei seiner ersten Teilnahme an einem Olympiade-Wettbewerb immerhin einzelne Punkte sammeln, was bei diesem schwersten Gebietwettbewerb seit langem selbst einigen erfahreneren Schülern nicht gelang.

 

Unterstufenwettbewerb (25. 4. 2012, Graz)

Zum ersten Mal, seit unserealt Schule am Unterstufenwettbewerb der Mathematikolympiade teilnimmt, bestand die „Mannschaft“ des Pestalozzigymnasiums heuer mehrheitlich aus jungen Damen! Die Leistungen, die das junge Team unserer Schule bei diesem Wettbewerb zeigte, waren durchaus erfreulich.

Michael Gnigler (4a), der einzige Viertklassler in unserer Auswahl, erreichte mit Rang 9 sogar einen Top-10-Platz unter den 83 TeilnehmerInnen von 14 steirischen Schulen und wurde dafür mit einem 2. Preis ausgezeichnet. Laura Schauperl und Paula Gigerl (beide 3a) erbrachten Leistungen, die mit einem 3. Preis gewürdigt wurden. Die restlichen vier TeilnehmerInnen unserer Schule (Anja Zotter (2a), Michaela Seidl (3a), Sebastian Pollanz (3a), Regina Salloker (2a)) verfehlten die Preisränge teilweise nur ganz knapp (Anja und Michaela um nur einen Punkt!), konnten sich aber durchwegs unter den besten 60 TeilnehmerInnen behaupten. Weil bis auf Michael alle unsere Teammitglieder zumindest nächstes Jahr noch einmal an diesem Bewerb teilnehmen können, darf das Pestalozzigymnasium dem nächstjährigen Wettbewerb zuversichtlich entgegenblicken.

 

 

 

Schuljahr 2010/2011

 
Im Schuljahr 2010/2011 konnten Schüler unserer Schule auf sehr erfreuliche Art an die mathematische Tradition des „Pestalozzi“ anknüpfen.
Beim steirischen Untealtrstufenwettbewerb, der sich an Schülerinnen speziell der 4. Klasse wendet und ihnen die Möglichkeit bietet, ihre mathematisch-logischen Fähigkeiten wettkampfmäßig zu messen, konnte Peter Rupp (4a) unter 85 Teilnehmernsensationell Platz 4 belegen und erhielt dafür einen 1. Preis. Michael Gnigler (3a), Kevin Nop und Marcel Höller (beide 4a) wurden mit 2. Preisen ausgezeichnet; Robert Stojanovic (3a) wurde ein 3. Preis zuerkannt. Die übrigen Teilnehmer unserer Schule (Edon Mahmutaj (4a), Paula Gigerl und Sebastian Pollanz (beide 2c)) konnten sich im Mittelfeld platzieren und hoffentlich wertvolle Erfahrungen fürmögliche zukünftige Wettbewerbsteilnahmen sammeln. 
Beim Landeswettbewerb für AnfängerInnen (5. Klasse) erreichte Andrea Triebl (5a), die einzige Teilnehmerin unserer Schule, einen 3. Preis.
Auch beim Gebietswettbewerb für Fortgeschrittene (6.-8.Klasse) stellte das Pestalozzi einen Kandidaten. Philipp Rockenbauer (7a) verpasste einen 3. Preis um gerade 1 Punkt und die Qualifikation für den Bundeswettbewerb lediglich um ein halbes Beispiel.

Photonik-Workshop im FabLab der TU Graz

Im Rahmen eines EU-Projektes entwickelt das JOANNEUM RESEARCH zusammen mit der TU Graz einen Photonik-Workshop, den 19 interessierte SchülerInnen unseres Gymnasiums am 22. Juni 2017 in seiner Pilotphase erleben durften.

Photonik (Licht-Technologien) umfasst unzählige Anwendungsbereiche: Beleuchtung, Bildschirme, selbstfahrende Autos, Lebensmittelsicherheit, Medizin, Datenspeicherung und Verarbeitung – um nur einige zu nennen. So erwartet man sich von der Nutzung der Photonen (Licht-Teilchen) wegweisende Lösungen für künftige gesellschaftliche Herausforderungen.

Im Rahmen des Workshops wurden vier Stationen durchlaufen, nach deren erfolgreicher Absolvierung es möglich war, eine über W-Lan gesteuerte (z.B. mittels Handy) Beleuchtungsmaschine als Endprodukt zusammenzubauen. So wurde ein komplexer Fertigungsprozess in seinen verschiedenen Facetten simuliert.

In einem Theorieblock wurden grundlegende Kenntnisse vermittelt bzw. vertieft, die das Verstehen der wichtigsten Komponenten der Beleuchtungsmaschine ermöglichten.
Die Gehäuse-Teile des Produkts wurden mittels Laser-Cutter aus einer Holzplatte ausgeschnitten bzw. graviert und anschließend zusammengebaut.


An einem Elektronikarbeitsplatz wurden die elektronischen Komponenten zusammengelötet.
Die Programmierung der Beleuchtungsmaschine wurde so besprochen und bearbeitet, dass man auch zu Hause am eigenen PC weiter damit experimentieren kann.

Dass der Workshop sich noch in der Textphase befindet, spürten wir nur an zwei letztlich erfreulichen Umständen.
Zum Ersten durfte jeder seine Beleuchtungsmaschine behalten, ohne jegliche Unkosten bezahlen zu müssen.
Zum Zweiten stellte sich heraus, dass das Löten der Elektronik den zeitlichen Rahmen bei Weitem sprengte. Es handelte sich dabei um eine anspruchsvolle Aufgabe, die alle voll forderte – zumal die meisten das Löten gerade erst vor Ort lernten. Beim Zusammensetzen des Endproduktes stellte sich manchmal heraus, dass irgendetwas nicht funktionierte, woraufhin die oft spannende Fehlersuche mit der Unterstützung der in jeder Hinsicht hervorragenden Workshop-Mitarbeiter begann.

Insgesamt erlebten wir den Workshop als ein Abenteuer in einer teilweise unbekannten Welt, bei dem einige Schüler bis zu zwei Stunden länger als geplant (20 Uhr statt 18 Uhr) dran blieben, um sich bis zum funktionierenden Endprodukt durchzukämpfen.
Eine in vielerlei Hinsicht sehr wertvolle Erfahrung.



Landeswettbewerb der 36. österreichischen Physikolympiade 2017

 

Bereits zum 36. Mal findet die österreichische Physikolympiade in diesem Jahr in Österreich statt. In vier Ausscheidungsrunden sollen dabei die vier besten JungphysikerInnen ausfindig gemacht werden, die dann Anfang Juli an der internationalen Physikolympiade (diesmal in Indonesien) teilnehmen dürfen.
Der Landeswettbewerb stellt dabei die zweite Ausscheidungsrunde dar, für die sich folgende vier SchülerInnen unserer Schule qualifizieren konnten: Chiara Calovini (6A), Maximilian Jeindl (7A), Christoph Ranftl (4D), Oskar Schuur (4C).

In bewährter Manier fand der liebevoll gestaltete Wettbewerb wieder an zwei Tagen statt:

Am Dienstag, den 28.3., wurde der vierstündige Wettbewerb im großen Saal des Steiermarkhofs abgehalten (siehe Fotos):
Neben drei abwechslungsreichen und anspruchsvollen (Uni-Niveau) theoretischen Aufgaben zur Mechanik, Elektrizität und Optik gab es ein sehr interessantes experimentelles Beispiel. Dabei galt es, das Verhalten von Leuchtdioden (LEDs) genauer zu untersuchen. Zuerst konnte man feststellen, dass jede LED auch „umgekehrt“ – also zur Spannungserzeugung (als Solarzelle) – eingesetzt werden kann. Weiterführend sollte man den photoelektrischen Effekt (Quantisierung der Energie – Einsteins Nobelpreis-Arbeit) austesten und die Leistungsaufnahme der Empfangsdiode (Solarzelle) in Abhängigkeit vom Belastungswiderstand (Verbraucher) vermessen, graphisch darstellen und interpretieren.

Am Mittwoch, den 29.3., fand die feierliche Siegerehrung statt. All unsere Schützlinge erbrachten respektable Leistungen, wobei es Maximilian Jeindl sogar gelang, sich in Medaillen-Reichweite zu platzieren.

Vor der eigentlichen Siegerehrung hielt Prof. Dr. Ulrich Foelsche (Physikinstitut der KF-Uni-Graz und Wegener-Center für Klima und Globalen Wandel) einen interessanten Festvortrag zum Thema „Von der Wetterhütte in den Weltraum: Messung des Klimawandels“. Er spannte einen weiten Bogen von den Anfängen der Klimabeobachtung (erste Flüssigkeitsthermometer) bis zu den modernsten Methoden. So sendet und empfängt beispielsweise ein Netz von Satelliten Radiowellen, die auf ihrem Weg durch die verschiedenen Schichten der Atmosphäre unterschiedlich große Phasenwegsverlängerungen erfahren, woraus Informationen über Eigenschaften der Atmosphärenschichten (Dichte, Druck, Luftfeuchtigkeit, Temperatur etc.) gewonnen werden können.

Anschließend waren alle zu einem festlichen Mittagessen eingeladen, das den geselligen Abschluss der Veranstaltung bildete.

 

 

 

Landeswettbewerb der 35. österreichischen Physikolympiade 2016


Die Unverbindliche Übung Physikolympiade, die österreichweit an vielen Schulen angeboten wird, ist nicht nur ein Kurs für Physikinteressierte und Physiktalente, sondern stellt auch die erste Sprosse auf der Leiter zur internationalen Physikolympiade dar: In einem Kurswettbewerb haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich für den Landeswettbewerb im jeweiligen Bundesland zu qualifizieren. Nach diesem gibt es noch zwei bundesweite Ausscheidungsrunden, aus denen schließlich ein vierköpfiges Team hervorgeht, das Österreich bei der internationalen Physikolympiade, die jedes Jahr von einem anderen Land veranstaltet wird, vertritt.
Heuer erarbeiteten sich an unserer Schule Marcus Auer (3B), Haris Mulalic (4A) und Oskar Schuur (3C) die drei Startplätze für den Landeswettbewerb, die in unserer Unverbindlichen Übung „Physikolympiade“ vergeben werden können.
Obwohl der Landeswettbewerb für weit fortgeschrittene Physiktalente ausgelegt ist (physikalische Inhalte und Schwierigkeitsgrad), wollten sich alle drei der Herausforderung stellen und erste Erfahrungen bei diesem großen physikalischen Kräftemessen sammeln.
Physikolympiade
Am Dienstag den 12.4. wurde der vierstündige Wettbewerb von 9 Uhr bis
13 Uhr abgehalten:
Im ersten Beispiel musste man mittels strahlenoptischer Überlegungen simulieren, ob sich Schiffsplanken von gebündeltem Sonnenlicht entzünden lassen. Für die Bündelung des Lichts sollten dabei nur als Hohlspiegel verwendete Schilde von Kriegern zur Verfügung stehen. Archimedes soll das angeblich gelungen sein…
Außerdem wurden Temperaturgleichgewichte auf der Erde und auf einem Satelliten mit und ohne Atmosphäre untersucht; und ausgehend von einer Serien- bzw. Parallelschaltung von Kartoffelbatterien war ein Streifgang durch die gesamte Elektrizitätslehre zu absolvieren.
Im experimentellen Beispiel (siehe Fotos) waren verschiedene Linsen und Linsenkombinationen zu analysieren.
Den Abschluss bildete die Siegerehrung am Mittwoch den 13.4. mit einem feierlichen Rahmenprogramm, bestehend aus Festvortrag, Laborführung und Abschlussessen. Dazu waren wir zu Gast bei der Firma Anton Paar, dem Hauptsponsor des Landeswettbewerbs in der Steiermark.

NaWi-Tech in Praxisnähe

 

  FFG TU   FFG Uni  

Am 17.6.2015 wurde das große SchulprojektFFG@RCPE - Forschung für junge GründerInnnen“ für die acht TeilnehmerInnen des Physikolympiadekurses abgeschlossen.

Über einige Monate hinweg haben sie in mehreren Phasen eine Produktidee entwickelt:
Zuerst bekamen sie sowohl an der KF-Uni (Institut für Physik) als auch an der TU (Institut für Festkörperphysik) einzigartige Einblicke in das universitäre Forschungs- und Entwicklungsleben.

Als nächste Station führte eine Firmenpräsentation der Firma SunnyBAG (moblile Stromversorgung für Handy und Co. mittels Solarpanelen in Taschen und Rucksäcken) die harte aber spannende Praxis der Firmengründung und Führung vor Augen.

Anschließend teilten sich die acht SchülerInnen in zwei Gruppen auf. Beide Gruppen brüteten über möglichen Produktinnovationen und entschieden sich für eine Idee, die sie jeweils in drei Einheiten mit einmaliger professioneller Betreuung durch die ProfessorInnen an der KF-Uni bzw. an der TU teils experimentell, teils theoretisch weiterentwickelten.

Die letzte Phase bestand in einer Serie von Präsentations-Trainings durch das „academia Presentation Center“ und
mündete in die große Abschlusspräsentation am „Science to Business day“: Jede Gruppe bereitete einen (Messe-)Stand vor, an dem sie sowohl einer Jury als auch dem Publikum ihre Produktidee präsentierten und Rede und Atwort standen. Es gelang den beiden Gruppen, den 2. und 3. Rang (Jury-Bewertung und Publikums-Voting) unter fünf Gruppen zu belegen.

 

 

„Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ein Ozean.“       Isaac Newton

In der unverbindlichen Übung Physikolympiade (die auch als Wahlpflichtfach Physik gewählt werden kann), haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich intensiver mit herausfordernden Problemstellungen sowohl praktischer (experimenteller) Natur, als auch theoretischer (oft rechnerischer) Natur auseinander zu setzten.

Üblicherweise stellen sie sich in Zweierteams den Aufgaben, wobei dank der kleineren Gruppe eine intensivere Betreuung möglich ist. Diese zielt darauf ab, einen möglichst spannenden entdeckenden Lernprozess zu unterstützen. Dabei helfen oft kleine auf die jeweilige Situation abgestimmte Tipps oder Fragen auf dem eigenen Lernprozess weiter.

Im Folgenden ein paar Eindrücke:

"Schwere vs. Träge Masse"

SchwerTrägeMasse

Mittels über Umlenkrolle verlaufender Schnur wurde das "Experimentierwagerl" (in der Hand des Schülers) - die träge Masse - von einer gleich großen schweren Masse beschleunigt.
Zur ermittelung des vorliegenden Beschleunigungswertes wurde Videoanalyse verwendet. Ein unerwarteter Zusammenhänge zwischen ermitteltem Beschleunigungswertes und Erdbeschleunigung führte zu einem genaueren Verständnis einer der wichtigsten Formeln in der Schulphysik: F=m*a.

"Verzwickte Stromkreise"

ALLE Stromkreis

Die Versammelte Mannschaft tüftelt an verzwickten Stromkreisen.

"Körperschwerpunktswaage"

KSP-Waage

Mittels Brett und Waage (befindet sich unter Kopf des Schülers) und einiger geschickter Überlegungen rund um das Hebelgesetz lässt sich die Lage des Körperschwerpunkts ermitteln.

"Kondensationswärme"

Kondensationswärme Daniel

Die abgebildete Vorrichtung sollte dazu dienen, mit über eine wärmeisolierte Leitung zugeführtem Wasserdampf eine Wassermenge in einem Thermosgefäß zu erhitzen.
Aus Temperaturerhöhung und Massezunahme im Thermosgefäß lässt sich die Verdampfungs bzw. Kondensationswärme von Wasser ermitteln.
Das Experiment ist bei 3 von 4 Gruppen gescheitert - eine wertvolle lehrreiche Erfahrung für den Bereich der Wärmelehre.

"Wasserwurfparabel"

Wasserwurfparabel

Mittels Overheadprojektor wurde die Wurfparabel eines Wasserstrahles an die Tafel projiziert.
Ziel: Berechnung der Erdbeschleunigung.

 

Landeswettbewerb der 34. Österreichischen Physikolympiade 2015

Am 13. und 14. April fanden auch in diesem Jahr wieder die Landeswettbewerbe der österreichischen Physikolympiade in den einzelnen Bundesländern statt. Das ist eine der Ausscheidungsrunden auf dem Weg zur internationalen Physikolympiade, die diesmal in Mumbai, Indien ausgetragen wird.

Auch das Pestalozzi-Gymnasium war dabei wieder vertreten – diesmal von drei jungen Talenten aus der 5A Klasse: Adrian Ecker-Eckhofen, Maximilian Jeindl und Zhen Wang.

Am ersten Wettbewerbstag haben sie sich mit 58 anderen SchülerInnen aller Altersklassen und aus der ganzen Steiermark im großen Festsaal des Steiermarkhofes (siehe Foto) zum physikalischen Kräftemessen eingefunden: Vier Stunden lang hatten sie Zeit, sich mit drei theoretischen Beispielen (Mechanik, Optik & Wellen und Elektrizität) und einem experimentellen Beispiel (Trägheitsmoment einer leeren Kaffeedose, Torsionsmodul eines Drahtes und Ermitteln der Erdbeschleunigung aus einer Pendelbewegung) auseinander zu setzen.

Steiermarkhof Festsaal

Aufgrund ihres jungen Alters und ihrer kurzen physikalischen Vorgeschichte hatten unsere drei wackeren Abgesandten noch keine Aussicht auf ein Mitmischen in den vorderen Rängen – sie konnten jedoch wertvolle Erfahrungen sammeln.

Der zweite Wettbewerbstag begann mit der feierliche Siegerehrung und einem Festvortrag von Herrn DI Dr. Werner Magnes vom Institut für Weltraumforschung: Er gab spannende Einblicke und einen eindrucksvollen Überblick über die vielfältigen österreichischen Beiträge in den internationalen Zusammenarbeiten im Rahmen der verschiedenen Weltraummissionen.

Abgerundet wurde der Wettbewerb durch ein gemeinsames Mittagessen im Steiermarkhof, womit das Engagement der jungen Talente abschließend noch einmal gewürdigt werden sollte.

 

 

Landeswettbewerb der 34. österreichischen Physikolympiade 2014

 

Bericht LWB-14

 

Die unverbindliche Übung Physikolympiade, die österreichweit an vielen Schulen angeboten wird, ist nicht nur ein Kurs für Physikinteressierte und Physiktalente, sondern stellt auch die erste Sprosse auf der Leiter zur internationalen Physikolympiade dar: In einem Kurswettbewerb haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich für den Landeswettbewerb zu qualifizieren. Nach diesem gibt es noch zwei bundesweite Ausscheidungsrunden, aus denen schließlich ein vierköpfiges Team hervorgeht, das Österreich bei der internationalen Physikolympiade, die jedes Jahr von einem anderen Land veranstaltet wird, vertritt.

Heuer erarbeiteten sich an unserer Schule Manuel Dasek (6A), Karim Hlaby (5A), Maximilian Jeindl (4A) und Paul Mirtl (4A) die vier Startplätze für den Landeswettbewerb.

 - Am Montag, den 7.4., fand im BORG Dreierschützengasse ein dreistündiges Training für alle TeilnehmerInnen am Landeswettbewerb statt.
 - Am Dienstag, den 8.4., wurde der vierstündige Wettbewerb von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr abgehalten. Es waren drei theoretische Beispiele aus den Bereichen Mechanik, Optik und Elektrizität und Magnetismus und ein experimentelles Beispiel zu bearbeiten.
 - Am Mittwoch, den 9.4., fand die feierliche Siegerehrung mit einem sehr interessanten Festvortrag (Mikroelektronik, vom Sand zum Mikrochip) von Frau Dr. Ingrid Jonak-Auer von AMS (ehemals austriamicrosystems) statt. Anschließend gab es ein gemeinsames Essen in gemütlicher Atmosphäre.

Manuel Dasek ist am Wettbewerbstag leider krankheitsbedingt ausgefallen. Die verbliebenen drei Kandidaten haben sich jedoch hervorragend geschalgen und haben - an ihrem Alter gemessen - bemerkenswerte Platzierungen erreicht.

 

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Die Geschichte der Österreichischen Mathematikolympiade beginnt mit der 1968 an Österreich ausgesprochenen Einladung, als eines der ersten Länder westlich des damaligen „Eisernen Vorhangs“ 1969 ein Team zur 10. Internationalen Mathematikolympiade in Rumänien zu entsenden. Um Kandidaten dafür zu finden und darauf vorzubereiten, wurden an den Schulen im Schuljahr 1968/69 erstmals Vorbereitungskurse zur Mathematikolympiade veranstaltet.

Das Pestalozzigymnasium bietet bereits seit 1975 derartige Kurse an und zählt damit einerseits zu den steirischen „Pionierschulen“ und andererseits auch zu den erfolgreichsten steirischen Schulen in Sachen Mathematikolympiade.

 


 

Termine - Schuljahr 2015/2016

 

Schulfünfkampf 2016 (2.-4. Klasse): Mittwoch, 29. 6. 2016 (Do. 30. 6.?), BRG Pestalozzi, Graz

 


 

Schuljahr 2015/2016

Unterstufe

Unterstufenwettbewerb (4. 5. 2016, Graz)

 

 

In einer harten und sehr knappen Ausscheidung mit zwei Qualifikationswettbewerben konnten sich Dorian Wede (2C), Lisa Tith (3A), Marcus Auer (3BR), Darius Buze (3DR), Lukas Novak (4B), Melinda Bauer und Alexandra Kahr (beide 4DR) für unser Team für den Unterstufenwettbewerb der Mathematikolympiade qualifizieren.

Auch wenn es nicht allen unseren TeilnehmerInnen gelang, ihre Möglichkeiten voll auszuschöpfen, gab es für das Pestalozzi ein sensationelles Ergebnis:

  • Mit Alexandra Kahr (Rang 3 unter 85 TeilnehmerInnen) und Lukas Novak (Rang 5) stellte unsere Schule als einzige der 16 teilnehmenden Schulen zwei TeilnehmerInnen, deren herausragende Leistungen mit ersten Preisen gewürdigt wurden.
  • Marcus Auer und Darius Buze (punktegleich Rang 14) wurden mit zweiten Preisen ausgezeichnet.
  • Lisa Tith erreichte Rang 22 und damit einen dritten Preis.

Am Rande ist es eine Erwähnung wert, dass Marcus Auer als einziger aller 85 TeilnehmerInnen für das schwerste Beispiel des Wettbewerbs eine vollständige Lösung fand.

 

 

Oberstufe

 

Gebietswettbewerb für Fortgeschrittene (1. 4. 2016, Leibnitz)

 

Neben den letztjährigen Teilnehmerinnen Regina Salloker und Anja Zotter nahm heuer auch Yoram Baur (alle 6A) am Gebietwettbewerb der Mathematikolympiade teil. Alle drei TeilnehmerInnen unserer Schule schafften es, beim Wettbewerb zu punkten, was nicht selbstverständlich ist. Mit den Rängen 35 (punktegleich Anja und Yoram) beziehungsweise 39 (Regina) verfehlten leider alle drei deutlich eine Platzierung, die für eine Qualifikation für den Bundeswettbewerb gereicht hätte.

 


 

Schuljahr 2014/2015

 Unterstufe

 Schul5kampf (1. 7. 2015, BG/BRG Gleisdorf)

"Football is a simple game; 22 men chase a ball for 90 minutes and at the end, the Germans win." 

Übertragen auf den traditionellen Teamwettbewerb für Unterstufenschüler liest sich das berühmte Zitat des englischen Fußballers Gary Lineker wie "Der Schul5kampf ist ein Mathematikwettbewerb mit 60 TeilnehmerInnen von 5 verschiedenen Schulen, und am Ende wandert der Wanderpokal wieder zurück ans Keplergymnasium."

Unser Team beim diesjährigen Wettbewerb (Dorian Wede (1C), Lisa Tith (2C), Darius Buze, Julia Rappold (beide 2D), Lukas Novak, Markus Zechner (beide 3B), Melinda Bauer, Alexandra Kahr, Alexander Neumann (alle 3DR), Maria Curak, Kerstin Paller, Zhen Yang (alle 4A) konnte ein derartiges Déjà-vu-Erlebnis zwar nicht verhindern, sorgte aber mit Rang 2 mit knappem Rückstand hinter der MannUrk S5K 2015schaft vom BRG Kepler dafür, dass den Favoriten der Sieg dieses Jahr schwer wie kaum einmal in den letzten Jahren gemacht wurde. Die Teams aus Leibnitz, vom Lichtenfelsgymnasium und aus Gleisdorf konnten heuer deutlich distanziert werden.

Besonders erfreulich ist, dass

  • Lukas Novak gemeinsam mit einer Schülerin vom Keplergymnasium das beste Einzelergebnis aller TeilnehmerInnen schaffte,

  • sowohl unsere (durch den 1.-Klassler Dorian verstärkten) "Zweitklassler" als auch unsere (durch den 3.-Klassler Markus verstärkten) "Viertklassler" in ihrer jeweiligen Jahrgangswertung den Rang 2 belegen konnten,

  • unsere Drittklassler ihre Altersklasse sogar gewinnen konnten, und

  • unser Team als einziges keine "Mannschaft" war, sondern gleich viele junge Damen wie junge Herren zum Wettbewerb brachte, die auch noch genau gleich viele Punkte erreichen/errechnen konnten! 

 

 

 

Unterstufenwettbewerb (13. 5. 2015, Graz)

Selten in den letzten Jahren konnte sich unsere Schule über derart gute Ergebnisse wie beim diesjährigen Unterstufenwettbewerb freuen: Nicht nur, dass alle 7 TeiilnehmerInnen unserer Schule unter 84 TeilnehmerInnen aus der gesamten Steiermark Top-50-Ränge erreichten, konnte sich unser Team über drei 3. Preise (Melinda Bauer (3DR), Darius Buze (2D), Maria Curak (4A)) freuen. Getoppt wurden diese Leistungen noch durch zwei 2. Preise für Alexandra Kahr (3DR) und Zhen Yang (4A), der in der Gesamtwertung Rang 5 belegen konnte. Wieder einmal waren unsere SchülerInnen dabei nicht einmal von Glück begünstigt: Wie schon im letzten Jahr fehlte auch heuer Melinda nur ein Punkt auf einen zweiten Preis; Lukas Novak (3B) und Kerstin Paller (4A) verpassten die Preisränge ebenfalls nur um einen Punkt beziehungsweise 3 Punkte. 

 

Oberstufe

 

Gebietswettbewerb für Fortgeschrittene (26. 3. 2015, Leibnitz)

Eigentlich hätte unsere Schule dieses Jahr gar keine Anwärter für diesen Wettbewerb für Sechst- bis Achtklassler gehabt. Weil aber Anja Zotter (5A) im Schuljahr 2013/2014 als Viertklasslerin beim "AnfängerInnenwettbewerb" einen 2. Preis geschafft hatte, musste sie heuer gemäß den Regeln - an die sich leider nicht alle andern Schulen hielten - bei diesem Wettbewerb an den Start gehen. Unter den gegebenen Rahmenbedingungen war daher von Anfang an klar, dass kein Spitzenergebnis zu erwarten war. Trotzdem stellte sie sich der Herausforderung und schaffte es auch, ihre Klassenkollegin Regina Salloker (5A) für die Mathematikolympiade zu reaktivieren. 

Die Tatsache, dass in der vorderen Hälfte des Klassements gerade einmal zwei Sechstklassler aufscheinen, zeigt klar, dass TeilnehmerInnen aus höheren Klassen bei diesem Bewerb bessere Chancen hatten. So gesehen ist Anjas 40. Rang (2.-beste FünftklasslerIn unter 53 TeilnehmerInnen) eine durchaus beachtliches Ergebnis. Dass auch Regina (Rang 47) trotz reduzierter Vorbereitung im Gegensatz zu drei anderen TeilnehmerInnen nicht punktelos blieb, ist ebenfalls erfreulich.

    

 


 

 

 

 

Schuljahr 2013/2014

 

Oberstufe

Gebietswettbewerb für Fortgeschrittene (1. 4. 2014, Leibnitz)

Erstmals in der Geschichte der Mathematikolympiade wurde unsere Schule bei diesem Qualifikationsbewerb für den Bundeswettbewerb (die "Staatsmeisterschaft" für Jungmathematiker) durch ein reines Damenteam vertreten. Neben unserer letztjährigen Bundeswettbewerbsteilnehmerin  Andrea Triebl (8A) wagte sich Stefanie Pucher (7A) als Teilnehmerin des Wahlpflichtfachs Mathematik heuer erstmals an die teilweise extrem anpruchsvollen Aufgaben. ("Highlight" war dieses Jahr ein Beispiel, bei dem an alle 47 TeilnehmerInnen insgesamt nur 8 Punkte vergeben werden konnten, das ist genau die Punktezahl, die mit einer vollständigen Lösung erreichbar gewesen wäre!)

Angesichts der Tatsache, dass viele andere TeilhnehmerInnen schon auf die Erfahrungen mehrere Teilnahmen bei Olympiadewettbewerben zurückblicken konnten, ist Stefanies 35. Rang (unter 47 Teilnehmerinnen) ein sehr beachtliches Ergebnis.

Pech hatte heuer Andrea Triebl, die wie letztes Jahr mit einem 3. Preis ausgezeichnet wurde. Leider fand sie die richtige Lösungsidee für die gestellte Geometrieaufgabe erst so knapp vor Ende der Arbeitszeit, dass ihr nichtmehr die Zeit für eine vollständige Ausarbeitung der Lösung - die 8 Punkte gebracht hätte - blieb. Daher fehlten ihr 2 Punkte auf die erhoffte Qualifikation für den Bundeswettbewerb.

 

Landeswettbewerb  für AnfängerInnen (12. 6. 2014, Aichdorf)

 

Die Tatsache, dass heuer mit Sebastian Pollanz (5A) nur ein Olympiadekursteilnehmer zur Zielgruppe dieses Bewerbs (Schülerinnen der 9. und allenfalls der 10. Schulstufe) gehörte, ermöglichte es drei ViertklasslerInnen - Yoram Baur, Regina Salloker und Anja Zotter (alle 4BR) - , ohne hochgestochene  Erwartungen als Frühstarter an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Das Ergebnis war höchst erfreulich:

Sebastian Pollanz wurde für seine Leistung (Rang 19) mit einem dritten Preis ausgezeichnet. 

Yoram Baur und Regina Salloker belegten unter 44 TeilnehmerInnen punktegleich Rang 26.

Anja Zotter schaffte sensationell Gesamtrang 5 (2. Preis), geschlagen nur von zwei Gästen aus Tschechien und knapp hinter zwei Fünftklasslern vom B(R)G Leibnitz sowie vom B(R)G Lichtenfelsgasse. Mit Platz 3 in der steirischen Landeswertung war sie bestplatziertes Mädchen und erfolgreichste TeilnehmerIn aus der 4. Klasse. Verfehlte sie beim Unterstufenwettbewerb einen 2. Preis um einen Punkt, so fehlte ihr diesmal dieser eine Punkt auf einen ersten Preis und Gesamtrang 4 (Rang 2 in der steirischen Landeswertung). 

 

Unterstufe

 

Unterstufenwettbewerb (30. 4. 2014, Graz)

 

Mit einem recht jungen Team war das Pestalozzi beim Unterstufenwettbewerb vertreten: Die ViertklasslerInnen - die eigentliche Zielgruppe des Wettbewerbs - waren unter den sieben TeilnehmerInnen unserer Schule (Regina Salloker, Anja Zotter, Yoram Baur (alle 4bR), Maria Curak, Kerstin Paller, Zhen Yang (alle 3a), Melinda Bauer (2c)) in der Minderheit, und fünf Teammitglieder nahmen zum ersten Mal an diesem Wettbewerb. Erfreulicherweise gab es trotzdem für drei unserer SchülerInnen 3. Preise (Anja Zotter, Melinda Bauer, Zhen Yang). Mit etwas Glück hätten wir uns sogar über zwei 2. Preise freuen können, denn Anja und Melinda fehlte dafür jeweils nur ein Pünktchen.

 

Schul5kampf (27. 6. 2014, Graz, BRG Kepler)

 

Es hat schon Tradition, dass sich zum Ende des Schuljahres UnterstufenschülerInnen von fünf Schulen aus Graz und "Umgebung" zu einem Mannschaftswettbewerb treffen. Heuer konnte sich unser Team (Regina Salloker, Clara Spari, Anja Zotter, Yoram Baur (alle 4bR), Maria Curak, David Lehnert, Zhen Yang (alle 3a), Lukas Novak, Markus Zechner (beide 2b), Alexandra Kahr, Melinda Bauer (beide 2c)) sehr erfolgreich gegen die Auswahlen des Keplergymnasiums, des Lichtenfelsgymnasiums und der Gymnasien in Leibnitz und Gleisdorf behaupten. Hinter den siegreichen KeplerianerInnen und mit knappstem Rüchstand auf die zweitplatzierte Auswahl aus Gleisdorf belegte unser Team den 3. Rang. In den "Klassenwertungen" erreichten sowohl die ZweitklasslerInnen als auch die DrittklasslerInnnen sogar Rang 2, und Zhen Yang schaffte unter allen TeilnehmerInnen aus 3. Klassen die höchste Punktezahl.  


 

 

 

Schuljahr 2012/2013

 

Oberstufe

Gebietswettbewerb (9. 4. 2013, Leibnitz)

Leider konnten von den Oberstufenschülern aus schulischen Gründen nur zwei (Andrea Triebl, Emanuel Paceonea (beide 7A)) am Gebietswettbewerb der Mathematikolympiade teilnehmen; Yang Wei (8A) etwa, die Siegerin des Kurswettbewerbs, musste aufgrund der nahen Matura auf die Teilnahme verzichten.

Umso erfreulicher ist es, dass Andrea Triebl mit einem 3. Preis (bestplatzierte Teilnehmerin!) wieder die Qualifikation für den Bundeswettbewerb schaffte, nachdem sie letztes Jahr  die Teilnahme am Bundeswettbewerb leider absagen musste. Auch wenn sie dort leider keinen Spitzenrang erreichen konnte, ist bemerkenswert, dass in der 40jährigen Olympiadegeschichte unserer Schule das „Pestalozzi“ heuer erstmals durch eine junge Dame beim Bundeswettbewerb vertreten wurde!

 

Unterstufe

Von den Teilnehmerinnen des Unterstufenkurses konnten das erste Highlight des Jahres Regina Salloker und Anja Zotter (beide 3bR) setzen: Auf Einladung des BRG Kepler durften sie als Mitglieder eines schulübergreifenden Grazer „All-Star-Teams“ am internationalen Mathematikwettbewerb „Duel 2013“ teilnehmen. Gemeinsam mit zwei SchülerInnen vom B(R)G Lichtenfels konnten sie dabei in ihrer Altersklasse in der Teamwertung überraschend den 2. Platz belegen, geschlagen nur von einem Schulteam aus Chorzow (Polen), aber vor zwei tschechischen Mannschaften und der Auswahl des veranstaltenden Keplergymnasiums. Alle anderen Teams stammten von Schulen mit eindeutig mathematisch-naturwissenschaftlicher Ausrichtung!

 

Unterstufenwettbewerb (24. 4. 2013, Graz)

Beim Unterstufenwettbewerb war unsere Schule mit 7 TeilnehmerInnen (Regina Salloker, Clara Spari, Anja Zotter (alle 3bR), Paula Gigerl, Thomas Neumann, Sebastian Pollanz, Verena Radkohl (alle 4a)) vertreten. Drei von ihnen (Anja, Verena, Sebastian) wurde ein 3. Preis zuerkannt, Paulas Leistung (Rang 11 unter 94 TeilnehmerInnen von 15 Schulen) wurde sogar mit einem 2. Preis ausgezeichnet.

 


 

Schuljahr 2011/2012

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Gebietswettbewerb (19. 4. 2012, Leibnitz)
Mit einem äußerst erfreulichen Ergebnis endete der Gebietswettbewerb der Mathematikolympiade: Andrea Triebl (6a) erreichte einen tollen 2. Preis und konnte sich damit für den Bundeswettbewerb qualifizieren! Philipp Rockenbauer (8a) wurde mit einem 3. Preis ausgezeichnet, und Emanuel Paceonea (6a) konnte bei seiner ersten Teilnahme an einem Olympiade-Wettbewerb immerhin einzelne Punkte sammeln, was bei diesem schwersten Gebietwettbewerb seit langem selbst einigen erfahreneren Schülern nicht gelang.

 

Unterstufenwettbewerb (25. 4. 2012, Graz)

Zum ersten Mal, seit unserealt Schule am Unterstufenwettbewerb der Mathematikolympiade teilnimmt, bestand die „Mannschaft“ des Pestalozzigymnasiums heuer mehrheitlich aus jungen Damen! Die Leistungen, die das junge Team unserer Schule bei diesem Wettbewerb zeigte, waren durchaus erfreulich.

Michael Gnigler (4a), der einzige Viertklassler in unserer Auswahl, erreichte mit Rang 9 sogar einen Top-10-Platz unter den 83 TeilnehmerInnen von 14 steirischen Schulen und wurde dafür mit einem 2. Preis ausgezeichnet. Laura Schauperl und Paula Gigerl (beide 3a) erbrachten Leistungen, die mit einem 3. Preis gewürdigt wurden. Die restlichen vier TeilnehmerInnen unserer Schule (Anja Zotter (2a), Michaela Seidl (3a), Sebastian Pollanz (3a), Regina Salloker (2a)) verfehlten die Preisränge teilweise nur ganz knapp (Anja und Michaela um nur einen Punkt!), konnten sich aber durchwegs unter den besten 60 TeilnehmerInnen behaupten. Weil bis auf Michael alle unsere Teammitglieder zumindest nächstes Jahr noch einmal an diesem Bewerb teilnehmen können, darf das Pestalozzigymnasium dem nächstjährigen Wettbewerb zuversichtlich entgegenblicken.

 


Schuljahr 2010/2011

 
Im Schuljahr 2010/2011 konnten Schüler unserer Schule auf sehr erfreuliche Art an die mathematische Tradition des „Pestalozzi“ anknüpfen.
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Beim steirischen Unterstufenwettbewerb, der sich an Schülerinnen speziell der 4. Klasse wendet und ihnen die Möglichkeit bietet, ihre mathematisch-logischen Fähigkeiten wettkampfmäßig zu messen, konnte Peter Rupp (4a) unter 85 Teilnehmernsensationell Platz 4 belegen und erhielt dafür einen 1. Preis. Michael Gnigler (3a), Kevin Nop und Marcel Höller (beide 4a) wurden mit 2. Preisen ausgezeichnet; Robert Stojanovic (3a) wurde ein 3. Preis zuerkannt. Die übrigen Teilnehmer unserer Schule (Edon Mahmutaj (4a), Paula Gigerl und Sebastian Pollanz (beide 2c)) konnten sich im Mittelfeld platzieren und hoffentlich wertvolle Erfahrungen fürmögliche zukünftige Wettbewerbsteilnahmen sammeln. 
Beim Landeswettbewerb für AnfängerInnen (5. Klasse) erreichte Andrea Triebl (5a), die einzige Teilnehmerin unserer Schule, einen 3. Preis.
Auch beim Gebietswettbewerb für Fortgeschrittene (6.-8.Klasse) stellte das Pestalozzi einen Kandidaten. Philipp Rockenbauer (7a) verpasste einen 3. Preis um gerade 1 Punkt und die Qualifikation für den Bundeswettbewerb lediglich um ein halbes Beispiel.
 
Zwei Wintersportwochen in der Unterstufe:
im Bereich des Ski- und Snowboardsports vom Anfänger bis zum Könner (Torlauftraining etc.).
 
 
Eine Sommersportwoche in der Oberstufe:
Bestmögliche Koordination aller „trendigen“ Sport- und Freizeitangebote.
Wahlpflichtgegenstand Theorie in Sport und Bewegungskultur:
  • zweijährig oder dreijährig
  • maturabel
  • Schwerpunkte sind unter anderem: Sportökonomie, Sport und Gesellschaft, Bewegung und Gesundheit, Recht, Ernährung und Stressmanagement
Unverbindliche Übungen für Spezialisten:
Derzeitiges Angebot: Volleyball
Nach Bedarf sind auch andere Sportarten möglich.
 
 
Der Schulclub bietet zusätzliche Sportmöglichkeiten für „Bewegungshungrige“.
 
Schulinterne und -externe Wettkämpfe:
wie z.B. Graz-Marathon, Handballmeisterschaften, Ski- und Snowboardwettkämpfe
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Aktivitäten

Klassenfotos


Klasse 1A


Schulausflug der 4D


4D


Wintersportwoche der 3. Klassen


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