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Termine

Elternsprechtag:
Der Elternsprechtag findet am 30.11.2017 von 16.00 bis 19.00 Uhr statt. Einladung


Tag der offenen Tür:
Samstag, 13.01.2018, 9-12 Uhr.


Mitteilungsblatt Nr.1


Terminkalender 1. Halbjahr Schuljahr 2017/18


 

„Die Sprache zugleich reinigen und bereichern,
ist das Geschäft der besten Köpfe“

 
Johann Wolfgang Goethe (1749 - 1832)
 
 
Das Fach Deutsch vermittelt die Bedeutung von Sprache und Literatur
 
Sprache befähigt den Einzelnen zu autonomem Handeln und zur künstlerischen Gestaltung gesellschaftlicher, philosophischer und ästhetischer Wirkungszusammenhänge und ist ein wesentlicher Teil unserer kollektiven kulturellen Vergangenheit und Gegenwart.
 
Der Deutschunterricht am Gymnasium fördert durch die intensive Auseinandersetzung mit Sprache und Literatur unter anderem:
 
  •        kommunikative Kompetenz
  •        kulturelle und ästhetische Bildung
  •        aktive Teilnahme am öffentlichen Leben
 
 
Der Deutschunterricht schafft wesentliche Voraussetzungen für den Unterricht und den Lernerfolg in allen Fächern und Schulstufen. Auf Grund der intensiven Beschäftigung mit deutscher Sprache und Literatur und der damit verbundenen Auseinandersetzung mit wertbezogenen Fragen, auch durch die Lektüre nicht-literarischer Texte, erfüllt das Fach Deutsch viele wichtige Funktionen. Diese sind u.a.:
 
  •         Persönlichkeitsbildung
  •         vernetztes Denken
  •         fächerübergreifende und integrative Aufgaben
  •         Erweiterung von Sprachkompetenz
  •         Entwicklung sozialer Fähigkeiten wie der Wille zur Selbstreflexion
  •         Aufgeschlossenheit für Literatur und kulturelles Interesse
  •         Bemühen um Verständnis für wichtige Fragen der Menschheit
 

 

·         

Fachschaft:

Mag. Roberta Augustin, Mag. Dr. Daniela Camhy, Mag. Barbara Dontschev, Mag. Brigitte Greiner, Mag. Horst Kaltenegger, Mag. Birgit Knapp, Mag. Kerstin Leitner, Mag. Marlene Ornik, Mag. Dr. Edith Posch     Mag. Margarete Rodlauer, Mag. Kathrin Setscheny, Mag. Peter Sölkner    

 

 
UNESCO Aufsatzwettbewerb
 
Die Initiative Weltethos Österreich führte im Herbst 2010 einen Aufsatzwettbewerb an österreichischen UNESCO- Schulen durch, der zur Integration und zur ethischen Bewusstseinsbildung der Jugendlichen beitragen könnte.
Zur Erklärung: Beim Begriff „Weltethos“ handelt es sich um den Grundkonsens aller religiösen und säkularen Traditionen in den wichtigsten ethischen Prinzipien, wie er in der sogenannten „Erklärung zum Weltethos“ deklariert wurde. Diese Erklärung wurde im September 1994 in Chicago vom Parlament der Weltreligionen feierlich verabschiedet und bildet nun das wichtigste Dokument der Weltethos- Bewegung.
Prof. Dr. Edith Posch
 
Hier der Beitrag einer Schülerin der 1. Klasse:
 
 
Behandle die anderen so, wie du selbst behandelt werden willst
 
Anderen Menschen sollte man immer Respekt entgegen bringen. Das finde ich am allerwichtigsten. Es ist für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, dass man seine Mitmenschen nicht schätzt und sie nicht mit Würde behandelt. Da auch ich immer bemüht bin, meinen Freunden sowie auch Fremden Ehrlichkeit entgegen zu bringen, erwarte auch ich, dass man mich nicht belügt und immer ehrlich und aufrichtig zu mir ist.
Freundschaft kann nur dann gedeihen und wachsen, wenn man weiß, dass man dem anderen vertrauen kann. Besonders schlimm finde ich - und das tut mir sehr, sehr weh - ,wenn man mit Worten verletzt. Darum denke ich auch immer darüber nach, was ich dem anderen sage, um ihn ja nicht zu verletzen oder zu kränken. Gesprochene Worte kann man nie wieder zurücknehmen und sie bleiben leider sehr gut im Gedächtnis haften. Ein Sprichwort heißt: „Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es zurück.“
Auf meinen Aufsatz bezogen: Wie ich mein Gegenüber behandle, so wird es auch mich behandeln. Es zeugt auch von guter Kinderstube, wenn ich meinen Gesprächspartner ausreden lasse und ihm zuhöre. Auch ich möchte nicht ständig unterbrochen werden, wenn ich etwas erzähle, denn das zeigt, man hat kein Interesse an dem, was ich zu erzählen habe.
Darum: Sollen Freundschaften wachsen und bestehen bleiben, achte dein Gegenüber und bringe ihm Respekt und Fairness entgegen!
 
Michelle Sebl, 1C
 
 

Kommt mit uns ins Märchenland

 

Wir, die 1C Klasse und Frau Prof. Posch, haben Anfang Dezember damit angefangen, uns im Fach Deutsch mit Märchen zu beschäftigen. Wir haben viele tolle Sachen gemacht: Wir haben mit selbst gebastelten Puppen das Märchen „Die Prinzessin auf der Erbse“ mit Partner nachgespielt und dann einen eigenen Dialog geschrieben, den wir auch mit den Puppen gespielt haben. Aber wir haben auch Märchen gelesen und geschrieben und auch immer wieder in der Klasse vorgelesen. Zu den selbst geschriebenen, vorgelesenen Märchen haben wir immer einen Kommentar gegeben. 2011 hat uns das Thema Märchen noch weiter beschäftigt. Wir haben ein Rezept für Lebkuchen von alter Sprache in heutige umsetzen müssen. Auch zu einem Kreuzworträtsel haben wir Fragen geschrieben. Dann haben die Kinder der 1c Märchenpuzzleteile richtig nummeriert und auch zu einem Gegenstand ein passendes Märchen gesucht. Wir haben auch durcheinander gekommene Märchennamen wieder richtig geordnet. Wir Kinder haben zu einem Gedicht Märchen finden müssen und dann die Namen der Märchen zum richtigen Gedicht dazu geschrieben. Märchenfiguren haben wir auch gesucht, genauso wie wir Märchenszenen pantomimisch dargestellt und einen Brief in Märchensprache geschrieben haben. Im Februar sind wir dann mit allen Erstklässlern ins Kino gegangen und haben „Rapunzel neu verföhnt“ angesehen. Es war super toll und wir hoffen, die nächsten Themen werden auch so interessant.
Sarah Kleemann, 1C

 

TAO Theaterbesuch

Theaterbesuch der 2B und 2C
 
Gemeinsam mit ihren beiden Professorinnen Edith Posch und Margarete Rodlauer besuchten die SchülerInnen der 2B und 2C  im November eine Theatervorstellung im TAO. Das Stück nannte sich „Restmüll“ und wurde von den Schülern folgendermaßen beschrieben:
spaßig – komisch – cool – ungewöhnlich – verrückt – unterhaltsam – fantasievoll - unbeschreiblich
 
Weitere Schülereindrücke:
 
Die Aufführung zeigt das witzige Leben derbeiden Brüder Gustav und Boris. Boris sammelt auf der Straße altes Zeug und bringt es dann mit nach Hause. So stehen mindestens 5 Radios im Kinderzimmer. (Esther Addison 2B)
 
Ich fand das Stück sehr lustig. Nebenbei war es aber auch spannend. Am besten hat mir der Vater von Gustav und Boris gefallen. Er wurde vom Vater meines Klassenkameraden Max gespielt. (Paul Mirtl 2B)
 
Die Aufführung war sehr unterhaltsam. Meine Lieblingsperson ist Gustav. Man merkt, dass es nicht leicht ist, eine Kindheit ohne Eltern zu leben. (Rojda Önal 2B)
 
Ich finde, dass es ein interessantes Theaterstück war, doch das Ende hat mir nicht gefallen. Der Vater hätte mehr Verantwortung übernehmen müssen und sich nicht einfach auf das Sofa setzen sollen und fragen, ob die Kinder Bier haben. (Alexander Fruhwirth 2C)
 
Die Schauspieler waren toll, sie haben ihre Gefühle gut gespielt und sehr deutlich gesprochen. Das Stück war großartig, denn ich konnte mich wirklich in das Leben dieser Personen hineinfühlen. Die Idee, dass der Vater sich vor Traurigkeit in das Sofa verkriecht, war einmalig. (Sarah Kleemann 2C)
 
Das Stück „Restmüll“ war sehr witzig und lustig. Ich würde es weiterempfehlen. (Bastian Perko 2C)

Aktivitäten

Klassenfotos


Klasse 1A


Schulausflug der 4D


4D


Wintersportwoche der 3. Klassen


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