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Termine

Elternsprechtag:
Der Elternsprechtag findet am 30.11.2017 von 16.00 bis 19.00 Uhr statt. Einladung


Tag der offenen Tür:
Samstag, 13.01.2018, 9-12 Uhr.


Mitteilungsblatt Nr.1


Terminkalender 1. Halbjahr Schuljahr 2017/18


 

Orientierung – Besinnung – Bildung

 

Der Religionsunterricht will Orientierungs-, Besinnungs- und Bildungsraum für die Kinder und Jugendlichen unserer Schule sein durch

  • die Auseinandersetzung mit Alltags-, Grund- und Grenzerfahrungen menschlichen Lebens und menschlicher Gemeinschaft
  • die respektvolle Beschäftigung mit der je eigenen Religion und den wichtigsten Welt- und Lebensdeutungen anderer Religionen
  • Besinnungsmöglichkeiten und Feierformen wie Gottesdienste, Segnungen, Meditationsübungen...
  • die Ermutigung zum begründeten Urteilen und Handeln in der Auseinandersetzung mit Welt-, Lebens- und religösen Fragen

Die Religionslehrer/innen:
 
katholische Religion:
Mag. Renate Duschnig
Mag. Regina Höllerbauer
MMag. Brigitte Platzer
Mag. Andrea Schwarz
Mag. Martin Stampfl
 
evangelische Religion
Mag. Dajana Russold
 
orthodoxe Religion
Mag. Sando Biljana
 
islamische Religion
Mag. Medina Velic

Füreinander Licht sein – Adventkranzsegnung

Schon Tradition ist mittlerweile die Adventkranzsegnung am Beginn des Advents in unserer Schule. Je zwei KlassenvertreterInnen kommen mit Adventkränzen zu dieser Feier in den mit Kerzenlicht erleuchteten Meditationsraum. Durch gemeinsames Singen, durch Texte und Geschichten zum Nachdenken und durch die Segnung der Kränze und Kerzen wurden wir auch dieses Jahr eingestimmt auf die „ruhige“ Zeit. Die Kränze, die während des Advents in den Klassenzimmern stehen, sind Erinnerungszeichen und kleine Ruhepole inmitten des Schulalltags. Sie erinnern uns daran, dass wir durch einen achtsamen und behutsamen Umgang miteinander füreinander Licht im Alltag sein können.

Mag. Brigitte Platzer


Advent am Pestalozzi

Der Advent ist jedes Jahr eine besondere Zeit. Im Pestalozzi-Gymnasium wurde zu diesem Anlass ein besonderes Projekt durchgeführt, an dem sich alle 24 Klassen der Schule beteiligten. So wurden die Gänge mit einem Adventkalender geschmückt, bei dem jede Klasse im Rahmen des Religionsunterrichts zu einem Tag ein Fenster gestaltete, welches dann im Laufe des Dezembers enthüllt wurde. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler waren mit Begeisterung dabei, auch der heilige Nikolaus ließ es sich nicht nehmen, der Schule im Rahmen der schulischen Tagesbetreuung einen Besuch abzustatten.

Mag. Martin Stampfl


Adventfeier 2016

Die alljährliche Adventfeier unserer Schulgemeinschaft in der Franziskanerkirche ist mittlerweile zur viel geschätzten Tradition geworden. Durch zahlreiche Beiträge von Schülerinnen und Schülern sowie von Lehrerinnen und Lehrern machten wir uns auf, den weihnachtlichen Urgedanken in unser Leben zu holen.
Besinnliche Musikstücke, Texte und Lieder halfen den Besucherinnen und Besuchern, eine Zeit der Ruhe und des In-sich-Kehrens zu erleben.

Mag. Regina Höllerbauer-Mayer


Weihnachten im Schuhkarton

Im Rahmen des kath. Religionsunterrichtes bildete die Hilfsaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ der 3C und der 7B für arme Kinder in Osteuropa einen Schwerpunkt im Advent 2016.
Zahlreiche, mit Geschenken gefüllte, Schuhschachteln bereiteten Kindern von 2-14 Jahren eine große Weihnachtsfreude.
Wer keine materiellen Spenden hatte, konnte auch das äußerst genussvolle und durch viel Eigeninitiative organisierte Buffet der 3C unterstützen. Der beachtliche Erlös kam ebenso der Aktion zugute. Der jährlich hervorragend dokumentierte Ablauf von Seiten der Organisation „Geschenke der Hoffnung“ motiviert uns stets aufs Neue mitzumachen. Das Engagement der Schülerinnen und Schüler sowie das Wohlwollen aller Spenderinnen und Spender machten den Erfolg der Aktion möglich.

DANKE im Namen der beschenkten Kinder!

 

Mag. Regina Höllerbauer-Mayer


Heavy-Metall-Heli im Vinzidorf

Eine völlig andere Lebenswelt konnten Schülerinnen und Schüler der r.k. Religionsgruppe der 5B Klasse im Vinzidorf in St. Leonhard kennenlernen.

Das Vinzidorf, gegründet von Pfarrer Pucher, war eine der ersten sozialen Einrichtungen in Österreich, in der obdachlose, alkoholkranke Männer wohnen konnten.

Heli, ein Bewohner des Dorfes und Erich, der Leiter, führten uns durch das Containerdorf und auch zur letzten Ruhestätte der Männer am Friedhof St. Leonhard. Sterben und Tod sind, durch den hohen Alkoholkonsum der Männer und den damit einhergehenden körperlichen Folgeschäden, allgegenwärtige Themen.

Heli, ein Heavy Metall Fan, hat uns sogar sein Zimmer in einem Container gezeigt und auch seine E-Gitarre, samt Verstärker. Unsere Sofia musste sie unbedingt einmal ausprobieren.

Im Vinzidorf haben Männer, die oft schwere Schicksalsschläge erleben mussten, einen Ort gefunden, an dem man bemüht ist, jeden einzelnen „so anzunehmen, wie er ist“.

Mag. Andrea Schwarz


Besuch des Gefängnisseelsorgers in den 7. Klassen

Gespannt warteten die 7. Klassen auf den Gefängnisseelsorger der Karlau und Jakomini Mag. Josef Riedl. Nach einem kurzen medialen Einstieg, der „unter die Haut ging“, erfuhren wir viel Neues und Interessantes aus der Welt des Gefängnisses:

vom organisatorischen Ablauf bis zur Arbeitsplatzbeschreibung eines Seelsorgers.

wie Menschen einen Strafvollzug bewerkstelligen und welche Herausforderungen diese Situation mit sich bringt

in welcher Form die Gefangenen betreut werden und was „Eingesperrtsein“ in den Gefangenen bewirkt

dass „Mensch-Sein“ trotz der Schattenseiten jedes einzelnen Gefangenen im Vordergrund der Seelsorge steht und ein vorurteilsfreier Umgang mit den Verurteilten ein Grundsatz ist

wie die Insassen auf die Freiheit vorbereitet werden und welche Berufsgruppen noch im Gefängnis tätig sind

Die Schülerinnen und Schüler konnten all ihre Fragen und Bedenken formulieren. Den Abschluss bildete ein Appell an die Jugendlichen, sich des Privilegs der Bildung bewusst zu sein und mit Dankbarkeit und Zielstrebigkeit in eine straffreie Zukunft gehen zu können!

Mag. Regina Höllerbauer-Mayer


„Hilfe aus nächster Nähe“ - die Arbeit von ÄrztInnen ohne Grenzen

Am 18.10.2016 besuchten die Religionsgruppen der 6A und 6B die Ausstellung „Hilfe aus nächster Nähe“ der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ am Grazer Mariahilferplatz. Das internationale Netzwerk „Ärzte ohne Grenzen“ wurde 1991 in Paris gegründet und hat seit 1994 auch eine Sektion in Österreich. Humanitäre Prinzipien, wie Hilfe für jeden unabhängig von Herkunft, Weltanschauung und Religion zu leisten, bilden die Basis der Arbeit der Organisation. In den unterschiedlichsten Krisengebieten der Welt, wo Menschenleben aufgrund von Epidemien, Kriegen oder Naturkatastrophen gefährdet sind, helfen MitarbeiterInnen von „Ärzte ohne Grenzen“ durch medizinische Versorgung und die Bereitstellung von Notunterkünften, Trinkwasser, Nahrung und anderen Hilfsgütern. In der Ausstellung konnten wir in Zelten erfahren, wie Impfkampagnen durchgeführt werden, wie Wasserversorgungsanlagen und Sanitäranlagen errichtet werden, wie Cholera und Ebola bekämpft werden und wie die Organisationswege von Hilfsmitteln ablaufen. Ein aktiver Arzt erzählte zudem von seinen Erfahrungen und Erlebnissen bei den Hilfsaktionen in verschiedenen Ländern.

Mag. Brigitte Platzer

Aktivitäten

Klassenfotos


Klasse 1A


Schulausflug der 4D


4D


Wintersportwoche der 3. Klassen


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