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Termine

Elternsprechtag:
Der Elternsprechtag findet am 30.11.2017 von 16.00 bis 19.00 Uhr statt. Einladung


Tag der offenen Tür:
Samstag, 13.01.2018, 9-12 Uhr.


Mitteilungsblatt Nr.1


Terminkalender 1. Halbjahr Schuljahr 2017/18


 

Besuch von Gerald im Psychologie & Philosophie Wahlpflichtfach an unserer Schule
 
Am Dienstag den 11.Oktober,16-18 Uhr, besuchte uns im Psychologie und Philosophie Wahlpflichtfach Unterricht ein Schizophrener mit seinem psychiatrischen Betreuer.
 
Bereits als unser Professor uns in wenigen Unterrichtsstunden zuvor von der Idee, einen Schizophrenen einzuladen, erzählt hat, war denke ich so gut wie jeder begeistert von dem Vorschlag. In den Stunden bevor uns der Schizophrene besucht hat, haben wir auch ein wenig über Schizophrenie gesprochen und jeder hat erzählt, woran er denkt, wenn er das Wort Schizophrenie hört. Jeder hatte andere Ansichten darüber, und daran hat man gesehen, dass auch sehr viele gewisse Vorurteile über die Krankheit hatten, solche wie dass Schizophrene zwei Persönlichkeiten haben. Daher finde ich es war besonders wichtig, dass uns ein Schizophrener besuchte, und wir sehen konnten was Schizophrenie wirklich ist und alle Vorurteile waren, wie wir gesehen haben, falsch. Denn Gerald, der uns auf freiwilliger Basis besuchte war weder aggressiv, noch hatte er zwei Persönlichkeiten.
 
Der erste Eindruck den ich von Geri hatte war eigentlich ganz normal, er wirkte wie einer von uns. Nur anfangs wirkte er sehr nervös, was ich jedoch verstehe, denn als Fremder in eine Gruppe, die aus von ihn unbekannten Personen besteht, zu kommen und vor ihnen auch reden zu müssen, ist sicher nicht leicht . Am Anfang bekamen wir einen Zettel vom Betreuer von Geri, der einen sehr lieben Eindruck hatte, über die verschiedenen Gruppen und Krankheiten der Schizophrenie. Danach wurden wir gebeten Fragen auf einen Zettel zu schreiben, die wir an Geri Stellen wollen. Zuerst warf Geri einen kurzen Blick auf die all die Zettel und dann begann er von seiner Krankheit zu erzählen. Er berichtete wie alles begann und wie sich seine Krankheit entwickelte, es war eine traurige und tragische Geschichte und mich persönlich hat sie sehr mitgenommen. Als ich hörte, dass er sich bereits in sehr jungen Jahren schon umbringen wollte, wurde mir klar wie gut ich es eigentlich habe und dachte mir wieso es manchen Menschen so ergehen muss. Ich konnte mich in seine Geschichte sehr gut einfühlen, denn er erzählte in einem angenehmen Tempo und er konnte auch über Sachen sprechen, worüber ich an seiner Stelle nie sprechen könnte. Ich bewundere Geri sehr, dass er es schafft so über seine Krankheit zu sprechen und am glücklichsten bin ich darüber, dass er sich zu einem so lieben und freundlichen und vor allem lebensfrohen Menschen entwickelt hat trotz seiner schweren Krankheit. Nicht jeder der diese Krankheit hat, denk daran dass er noch sehr lang leben will, doch Geri schon, denn sein Ziel ist es 90 zu werden, woran ich keinen Zweifel habe. Auch seine malerische Kunst bewundere ich sehr und es freute mich zu sehen, wie er selbst stolz auf seine Kunstwerke ist. Ich bin sehr dankbar, dass Geri uns einen Einblick in sein Leben gegeben hat und wir alle dadurch wissen, woran ein Schizophrener leiden muss.
 
Ich wünsche Geri in seinem weiteren Leben noch sehr viel Glück! Dass er alles weiterhin so gut meistern möge, und dass es seinem Kind auch gut geht!
 
Stefanie Steinlechner, 7.B
 

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